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Eisleben

In Eisleben wurde Martin Luther geboren und verstarb auch dort.


Eisleben

Der von Krankheiten gezeichnete Luther bricht am 17.01.1546 zur letzten Reise seines Lebens in seine Geburtsstadt Eisleben auf, um dort Streitigkeiten in der Mansfelder Grafenfamilie zu schlichten. Die Verhandlungen enden erfolgreich.
Luther hat aber nicht mehr die Kraft nach Wittenberg zurückzukehren. Er stirbt am 18. Februar 1546 in Eisleben. Nachdem der Sarg zwei Tage in Eisleben aufgebahrt wurde, wird er über Halle und Bitterfeld nach Wittenberg überführt. Am 22. Februar wird Luther in der Schlosskirche zu Wittenberg beigesetzt.

Luther und Eisleben mehr

Die Eisleber Synagoge

Am 9. September 1814 weihte die Judenschaft ihren Tempel ein und zwar in den Räumen eines Wohn- bzw. Geschäftshauses in der Lutherstraße 25. Hier wurden die Sabbathfeiern und die entsprechenden religiösen Feiern begangen.
Seit den dreißiger Jahren wurden auch Religionslehrer beschäftigt und die Gemeinde, die sich auch aus den im Umkreis von Eisleben angesiedelten jüdischen Bürgern immer stärker werdend zusammensetzte, brauchte ein angemessenes repräsentatives Synagogengebäude.

Am 31. August 1850 war es dann soweit. Unter großer Anteilnahme der Eisleber politischen Prominenz und auch der Öffentlichkeit wurde durch einen festlichen Weiheakt die Synagoge ihrer Bestimmung übergeben.

(Quelle: www.lutherstadt-eisleben.de )