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Metz ist eine Reise wert!

Ein Tagesausflug nach Frankreich:

Im Mai 2012 packte die höheren Französischklassen unter der Leitung von Frau Gumbel, Frau Herbst und Frau Malinowski das Reisefieber. Nachdem viele schon im Jahr zuvor Straßburg kennenlernen durften, war diesmal die Hauptstadt Lothringens mit ihren 120 000 Einwohnern das Ziel.

Zunächst einmal war eine ausführliche Stadtführung in zwei Gruppen angesagt, die alle Schönheiten der historischen Altstadt zeigte. Voran natürlich die gotische Kathedrale St. Etienne mit ihren weltberühmtem Chagallfenstern, aber auch die alten winkligen Gassen, die schönen Plätze, die ehrwürdigen Bürgerhäuser, die älteste neben der blumengeschmückten, weitläufigen Esplanade gelegene älteste Basilika der Stadt St. Pierre, nahe der ehemaligen Zitadelle, wurden besichtigt.

Die wechselvolle Geschichte der Stadt, die z.B. zwischen 1871 und 1914 zum Deutschen Reich gehörte, und die von den Deutschen hinterlassenen Spuren wie der fast wie sein Wormser Ebenbild gestaltete Bahnhof kamen dabei natürlich auch zur Sprache. Auch die Aktualität prägte das Stadtbild, denn noch war der französische Wahlkampf nicht entschieden und Sarkozy und Hollande lächelten auf den Plakaten neben dem Verkehrsverein um die Wette, den Ausgang kennen wir mittlerweile!

Nach der Führung hieß es dann Selbsterkundung in Gruppen. Aufgaben zum Warenangebot und Preisen in den Geschäften des lebhaften Oberzentrums, in denen der Einzelhandel noch das Sagen hat, oder aber der überdachte ständige Markt in den für Frankreich so typischen Markthallen mit seinem mediterranen Angebot an Meeresfrüchten waren Ziel des Rundgangs, Dass aber in Metz auch „MacDo“, sprich Mc Donalds, vertreten ist, wurde natürlich innerhalb kürzester Zeit herausgefunden.

Auch wenn hin und wieder Sonne und leichter Regen im Wettstreit lagen, der Tag ging schnell zur Neige und eine müde, aber zufriedene Truppe erklomm wieder den Bus Richtung Heimat.

A la prochaine (bis zum nächsten Mal), Frankreich - adieu.