Bürgermeisterin Stephanie Lohr besuchte am 13. Januar das Coworking-Zentrum für Gesundheit und Begegnung im Eisbachtaler Wiesenhof in Worms-Heppenheim, um sich persönlich über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren.

Die Initiatoren des Coworking-Zentrums Gesundheit verfolgten bereits seit geraumer Zeit die Idee, verschiedene Gesundheits-, Pflege-, Beratungs- und Begegnungsangebote unter einem Dach zu bündeln und so ein Gründerzentrum für Menschen in diesem Bereich zu schaffen. Bis zur Umsetzung und Fertigstellung war es ein langer Weg. Konzeption, die Suche nach einem geeigneten Gebäude und dessen Sanierung waren zu leisten, bis das Coworking-Zentrum Wiesenhof vor einem Jahr eröffnen konnte.
Umso glücklicher war das Coworking-Team, dass es nach einem erfolgreichen Jahr Bürgermeisterin Stephanie Lohr zu einem Treffen und Rundgang in den Räumen des Zentrums begrüßen durfte. Während des Besuchs informierte sich die Bürgermeisterin im Gespräch mit dem Coworking-Team über die Entwicklung im letzten Jahr und die vielfältigen Behandlungsschwerpunkte der breit aufgestellten Anbieterinnen und Anbieter.
Der Gesundheits-Space bietet Platz für insgesamt acht Anbieter, wobei im Februar zwei neue Kolleginnen und Kollegen zum bestehenden Team stoßen werden. Insgesamt bietet das Team ein breites Spektrum an Gesundheitsdienstleistungen an: Melanie Schlösser – Systemische Therapie und ADHS-Training; Alexandra Hirth – ganzheitliche Massagen; Sarah Bitsch – Training für Kinder und ganzheitliche Angebote; Martina Gauck – Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Schwerpunkt Bindungs- und Entwicklungstrauma und systemisches Coaching; Alexandra Taubitz – Heilpraktikerin mit Schwerpunkten in Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Ernährungscoaching, Neuraltherapie und Osteopathie; Astrid Krauß – Trauer- und Trauma-Begleitung; Heiko König – Paartherapie, Konfliktberatung und Life-Coaching. Ab Februar ergänzen Angela Greschner – Psychoonkologie und Kathrin Egenhofer – Rebalancing Massage – die Angebote.
Der Co-Working-Space bietet nicht nur individuelle Behandlungsräume, sondern auch einen großen Seminarraum, der für Workshops, Seminare, Selbsthilfegruppen oder Vereinssitzungen angemietet werden kann.
Bürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin Stephanie Lohr zeigte sich beeindruckt vom Mut und Durchhaltevermögen des Coworking-Teams, das nun einen wichtigen Baustein zu Prävention und Heilungsprozessen der Wormser Bürgerinnen und Bürger leistet – geprägt von einem ganzheitlichen Ansatz zur Förderung des menschlichen Wohlbefindens durch therapeutische, präventive oder entwicklungsfördernde Methoden.
Bürgermeisterin Lohr wünschte beim Abschied weiterhin viel Erfolg und versprach, sich in regelmäßigen Abständen über die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Coworking Wiesenhof zu informieren.
Aktuell gibt es noch Platz im Haus für weitere Anbieter aus dem Gesundheitsbereich.
Interessierte können sich via E-Mail an nfcwrkng-wsnhfd über das Angebot informieren.