
In folgenden Eltern-Kind-Kursen für das Schuljahr 2025/2026 - ab 18. August 2025 - gibt es noch freie Plätze.
Stand: 01.07.2025
Dienstag 15.30 –
16.30 Uhr
Kinder mit Geburtsdatum von Oktober 2021 – Mai 2022
Dienstag 16.30 –
17.30 Uhr
Kinder mit Geburtsdatum vom Januar 2024 – August 2024
Mittwoch 15.30 –
16.30 Uhr
Kinder mit Geburtsdatum vom Januar 2023 – September 2023
Mittwoch 16.30 –
17.30 Uhr
Kinder mit Geburtsdatum vom Januar 2022 – September 2022

Babykurs für Kinder ab fünf Monaten mit einer erwachsenen Bezugsperson
Ziel des Kurses ist es, durch altersgemäße, musikalische Aktionen die Babys in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Es geht also weniger um das Erlernen von Fähigkeiten als vielmehr um die Anregung der Sinne; Tasten, Fühlen und Lauschen. Später kommen, dem Entwicklungsstand der Kinder angemessen, Lieder und Spiele zur Anregung der körperlichen Bewegung hinzu.
Die Eltern lernen dabei, die Signale ihrer Kinder bewusster wahrzunehmen, und erweitern ihren eigenen musikalischen Horizont. Außerdem bleibt im Kurs genügend Zeit, um sich auszutauschen und Fragen oder Probleme zu erörtern.
Selbstverständlich sind auch Eltern angesprochen, deren Kinder schon etwas älter sind. Die Gruppen werden entsprechend eingeteilt, denn es kommt sehr darauf an, dass alle Kinder sich in etwa in der gleichen Entwicklungsstufe befinden. Bei entsprechender Nachfrage wird eine Kennenlernstunde eingerichtet, die dem Unterricht vorausgeht.

für Kinder ab 18 Monaten mit einer erwachsenen Bezugsperson
Lucies Zwergenmusik richtet sich an alle Eltern, die gemeinsam mit ihrem Kleinkind singen, spielen und tanzen möchten. Kinder lernen durch Beobachten und Nachahmen. Das Vorbild der Eltern ist für sie die stärkste Motivation.
Lucies Zwergenmusik basiert auf einem speziell für Kleinkinder entwickelten Programm, das über Musik und Bewegung die gesamte Entwicklung ganzheitlich fördert. Lucies Zwergenmusik will spielerisches Musizieren und Singen in der Familie fördern, die Eltern mit musikalischen Fähigkeiten vertraut machen und helfen, evtl. vorhandene Hemmungen abzubauen. Denn wenn Eltern vorsingen, so ist dies für ein Kleinkind der stärkste Anreiz zum eigenen Singen. Keine CD und kein noch so teures Musikspielzeug kann das Singen der Eltern, das ja gleichzeitig auch Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe signalisiert, ersetzen.
In den Unterrichtsstunden werden alle Aktivitäten - Lieder, Reime, Fingerspiele - zunächst von den Erwachsenen aufgenommen, während die Kinder staunende Beobachter sind und irgendwann Mama oder Papa nachahmen. So geschieht Lernen: beobachten, horchen, aufnehmen, nachahmen.