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Wussten Sie's ? - Geschichte(n) aus und über Worms

Lernen Sie Worms kennen oder prüfen Sie Ihr Wissen: Wir haben für Sie kleine Anekdoten und interessante Geschichten rund um die Nibelungenstadt gesammelt. Viele davon wurden uns von Wormserinnen und Wormsern geschickt, die ihre Ergebnisse der Heimatforschung, aber auch Erinnerungen (etwa an Kriegstage und Nachkriegszeit) mit uns allen teilen möchten. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern, Lesen und Staunen!

(Die nachfolgenden Beiträge sind privatem Engagement zu verdanken. Sie sind nicht als verbindliche Position der Stadt Worms zu verstehen)

  • Der "Kaschemaguckes" oder "Nickes - Planen Schäfer"

    Der "Kaschemaguckes" oder "Nickes - Planen Schäfer"

    Von 1899 bis 1922 lebte in der Friesenstraße 24 Hermann Schäfer , ein ehrbarer Sattlermeister und hoch angesehener Bürger der Stadt Worms mit dem Uznamen " Kaschemaguckes".

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  • Was verbindet England mit Worms? Jede Menge!

    Was verbindet England mit Worms? Jede Menge!

    Wussten Sie, dass gerade die Nachkriegsengländer einen sehr guten Bezug zur Stadt Worms haben? Lesen Sie, was England mit Worms verbindet.

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  • Shakepeare`s Anspielung auf den Reichstag zu Worms

    Shakepeare`s Anspielung auf den Reichstag zu Worms

    Wenn es beim Gespräch mit Engländern um das Thema Worms und Reichstag geht, berichten diese meist humorvoll von der Erfahrung im Geschichtsunterricht, da im englischen Reichstag mit "diet" übersetzt wird, was sowohl Reichstag als auch Diät bedeuten kann.

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  • Wie Goethe in die Wormser Bürgerweide kam

    Wie Goethe in die Wormser Bürgerweide kam

    In den Wormser Schrebergärten sind eigentlich kaum Gartenskulpturen zu finden. Nur bei den Gartenfreunden Franz und Lina, die schon seit den 1950er Jahren in der Anlage „Bürgerweide“ ihren Garten bewirtschaften, stehen einige Märchenfiguren.

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  • Anna Seghers hielt Gräueltaten in Rheinhessen fest

    Anna Seghers hielt Gräueltaten in Rheinhessen fest

    Das Nationalsozialistische Regime (1933-1945) hat dem deutschen Volk eine große geschichtliche Bürde auferlegt, in dem es vor allem Juden und politische Gegner in Konzentrationslager (KZ), als Arbeits- und Vernichtungslager, eingewiesen hat.

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  • Französische Spuren in Rheinhessen

    Französische Spuren in Rheinhessen

    Mit keinem anderem Land haben wir so starke geschichtliche, politische und kulturelle Verbindungen wie zu unserem Nachbarland Frankreich.

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  • Der Wunderheiler Wormser

    Der Wunderheiler Wormser

    Im uralten Worms waren zur Zeit der Römer eher Juden als Christen beheimatet. Vor dem 30-jährigen Krieg bestand die jüdische Gemeinde Worms aus 1400 Seelen, nach Frankfurt mit 2000. Die Synagoge und der jüdische Friedhof haben Kriege und Pogrome überstanden und sind heute jüdische Kulturgüter ersten Ranges.

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  • Deutscher Orden verkauft Ibersheimer Gelände

    Deutscher Orden verkauft Ibersheimer Gelände

    Der Deutsche Orden hatte auch in Ibersheim eine Ordensniederlassung, eine Kommende. Sie gehörte von 1285 bis 1465 bzw. 1481 zur Kammerballei Koblenz.

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  • Der Autor Edmund Ritscher

    Der Autor Edmund Ritscher

    Der gebürtige Ibersheimer Edmund Ritscher hat mehr als 100 geschichtliche Beiträge zur Veröffentlichung im Internet verfasst. Ein Schwerpunkt liegt hierbei in der Darstellung der großen Vergangenheit seines Heimatortes Ibersheim. Gerne möchten wir Ihnen Edmund Ritscher näher vorstellen.

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  • Ibersheimer Schenkungen an das Kloster Lorsch

    Ibersheimer Schenkungen an das Kloster Lorsch

    Die Orte unserer Umgebung sind stolz auf ihr Alter und können meistens noch auf eine 1200-jährige Weinbautradition verweisen. Das haben wir fast immer den Schenkungsurkunden des Klosters Lorsch zu verdanken. Von Ibersheim gibt es sogar 27 Urkunden als älteste schriftliche Geschichtsquelle zwischen 10. Februar 767 und 13. April 829, aus der Zeit von Karl dem Großen, der im Oktober 783 in Worms Fastrada heiratete.

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  • Kriegsende in Ibersheim unter Franzosen

    Kriegsende in Ibersheim unter Franzosen

    Die Deutschen haben einen Krieg begonnen, der letztlich nicht gewonnen werden konnte. Die Amerikaner haben als Alliierte unser Volk von der Diktatur befreit, indem sie gegen unsere Regierung kämpften und dabei das Land zerstörten. Danach wurden wir aber finanziell und materiell unterstützt. Der organisatorische Wiederaufbau mit einer Besatzungszone und mit einem neuen Bundesland Rheinland-Pfalz ist jedoch das Ergebnis der Franzosen.

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  • Kriegsende in Ibersheim unter Amerikanern

    Kriegsende in Ibersheim unter Amerikanern

    Am 21. März 1945 um 12 Uhr war für das kleine beschauliche Ibersheim, mit etwas mehr als 300 Einwohnern, der Krieg zu Ende. Dies war zugleich der Anfang einer neuen Zeit mit unvergesslichen Erlebnissen in einem sonst ereignislosen Dorf.

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  • Die rheinhessischen Familien Ritscher

    Die rheinhessischen Familien Ritscher

    Seit 400 Jahren gibt es Ritscher im Wormser Altrheingebiet. Aus dieser Urzelle haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Familien innerhalb von Rheinhessen verteilt.

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  • Trockener Pfälzer oder lieblicher Rheinhesse

    Trockener Pfälzer oder lieblicher Rheinhesse

    Die deutschen Weinanbaugebiete grenzen sich gegenseitig mit ihren landschaftlichen Besonderheiten ab. Der Wein ist das einzige Gewächs, mit dem man den Boden, das Klima und den Jahresablauf mit menschlichen Sinnen wahrnehmen kann. Was danach gut oder schlecht ist, entscheidet der Weintrinker selbst. ….

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  • Hauptfronhof Ibersheim

    Hauptfronhof Ibersheim

    In der langen 1500-jährigen Ibersheimer Geschichte war die Abhängigkeit der Bewohner zu ihrer Obrigkeit sehr unterschiedlich. Am Beginn stand, wie allgemein in der Region, die Fränkische Landnahme mit der schwierigen Rodung und der Bearbeitung der Böden im Überschwemmungsgebiet des Rheines.

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  • Vater und Sohn Goethe in Worms

    Vater und Sohn Goethe in Worms

    Die Familie Goethe gehörte dem Frankfurter Bildungsbürgertum an. Im 18. Jahrhundert war es üblich, wenn genug Geld vorhanden war, sich auch noch mit Reisen zu bilden.

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  • Siegfried ist doch verwundbar gewesen!

    Siegfried ist doch verwundbar gewesen!

    In der Nibelungensage war Siegfried der große Held, der bis auf eine besondere Stelle unverwundbar war, aber warum?

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  • Die neue Stadt

    Die neue Stadt

    Die 1945 zerstörte Altstadt wurde zum Großteil wieder aufgebaut. Stück für Stück wuchsen aus der Ruinenlandschaft kleinere Häuser, dann Häusergruppen, Wohnblöcke und Kaufhäuser. Lesen Sie hierzu einen Bericht von Dr. Friedrich M. Illert aus dem Jahre 1963.

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  • Worms im Wiederaufbau 1957/58

    Worms im Wiederaufbau 1957/58

    Durch die verheerende Zerstörung im 2. Weltkrieg verlor die Stadt alle hauptstädtischen Funktionen, die sie durch eigene Kraft wieder aufbauen musste. Lesen Sie hierzu einen Bericht von Dr. Friedrich M. Illert aus dem Jahre 1958.

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  • Das Altloch in Ibersheim

    Das Altloch in Ibersheim

    Das Altloch in Ibersheim ist heute ein altes aber landschaftlich reizvolles Wasserloch, das durch einen Dammbruch mit anschließender Ausspülung im Jahr 1798 entstanden ist. Neben dem Altloch gibt es folgerichtig auch noch ein Neuloch in der Ibersheimer Gemarkung und auf der gegenüberliegenden Rheinseite bei Groß-Rohrheim ebenfalls ein Alt- und Neuloch.

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  • Die Ruhmestafel am Schlossplatz in Worms

    Die Ruhmestafel am Schlossplatz in Worms

    Die Stadt Worms, Jahrtausende alt und ereignisreich, hat vieles seinen Bewohnern und Gästen zu bieten. Sie steht in der Verantwortung, das Ansehen zu erhalten und weiterzugeben, wie es auch frühere Generationen zum Wohle der Gemeinschaft taten. In den einzelnen Geschichtsabschnitten gab es jedoch Unterschichte in der Vorgehensweise. Auch die verschiedenen Zielgruppen mussten stets gesondert angesprochen werden.

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  • Zellertal - Zillertal, wo ist der Unterschied?

    Zellertal - Zillertal, wo ist der Unterschied?

    Bei der Aussprache der beiden Worte sollte man schon etwas vorsichtig sein, sonst kann es zu Verwechselungen kommen. Der einzige kleine Buchstabe zur Unterscheidung darf auch nicht übersehen werden, sonst bekommt man Probleme mit seinen eigenen Geographie-kenntnissen. Aber wo sind denn jetzt die Unterschiede?

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  • Prof. Dr. Otto Bardong

    Prof. Dr. Otto Bardong

    Otto Bardong (* 2. Oktober 1935 in Herrnsheim; † 10. Dezember 2003 in Worms) war ein deutscher Historiker und Politiker (CDU).

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  • Der Wonnegau - das südliche Rheinhessen

    Der Wonnegau - das südliche Rheinhessen

    Bei dem Namen Wonnegau kommen Wonnegefühle auf, die Freude, Vergnügen oder ganz einfach Wohlbehagen bedeuten. Diese Gegend liegt im Süden von Rheinhessen, das sogar von dem wunderschönen Rhein in den Arm genommen wird.

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  • Schreinerhandwerk wuchs mit Lederindustrie

    Schreinerhandwerk wuchs mit Lederindustrie

    Beim ersten Treffen der Familienforscher aus Worms und Umgebung 2006 hielt Hans Denschlag einen Vortrag über die historische Entwicklung des Schreinerhandwerks in unserer Region.

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  • Worms mit eigenem Dialekt

    Worms mit eigenem Dialekt

    Die Sprache, als Laut-, Schrift- und Körpersprache, ist unser wichtigstes Verständigungsmittel. Jedes Volk hat normalerweise eine eigene Sprache. In den einzelnen Regionen spricht man Dialekte. Worms hat eine Bedeutung bei der Entstehung der Deutschen Schriftsprache gehabt. Die Wormser Stadtsprache ist das Wormser Platt.

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  • Das jüdische Worms

    Das jüdische Worms

    Worms ist eine Stadt der Religionen. Juden und Christen lebten mit- und nebeneinander, mindestens in Friedenszeiten. Hier gab es alles für den jüdischen Alltag und eine zentrale Lage für den Fernhandel, den man traditionsgemäß gut beherrschte.

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  • Rheinhessen zwischen Metropolregionen

    Rheinhessen zwischen Metropolregionen

    Vor 200 Jahren ist das heutige Rheinhessen durch politische Entscheidungen entstanden und hat dabei seinen Namen erhalten. Eine eigenständige Region kann man bereits seit Karl dem Großen feststellen. Die Besonderheiten beweisen die Kaiserdome in Mainz und Worms und das größte Weinanbaugebiet Deutschlands. Rheinhessen liegt heute zwischen zwei Metropolregionen.

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  • Weibliche Handarbeiten auch in Rheinhessen

    Weibliche Handarbeiten auch in Rheinhessen

    In früheren Generationen war man der Auffassung, dass Frauen und Männer unterschiedliche Fertigkeiten und Vorlieben für eine Freizeitbeschäftigung oder als Nebenverdienst haben.

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  • Der karolingische Münzschatz von Ibersheim

    Der karolingische Münzschatz von Ibersheim

    Münzen waren zu allen Zeiten Zahlungsmittel der jeweiligen Herrscher. Heute geben sie uns noch einen guten Einblick in die Geschichte, weil ihr Material die vergangenen Jahrhunderte gut überdauert hat. Nach neuesten Forschungen ist der Ibersheimer Münzschatz einer der vier größten in Europa zur Zeit der Karolinger gewesen.

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  • Der Wormser Dom, Wahrzeichen der Stadt

    Der Wormser Dom, Wahrzeichen der Stadt

    Dom, Münster oder Kathedrale sind Bezeichnungen für Kirchen, die vor Jahrhunderten in Größe, Architektur und Kunst mit verschwenderischem Reichtum und höchster Perfektion von den besten ihres Faches errichtet wurden.

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  • Kämme zur Haarpflege und Zierde

    Kämme zur Haarpflege und Zierde

    Seitdem die Menschen ihre Haare pflegen gibt es Kämme. Dieses alltägliche Werkzeug braucht man, um Frisuren in die richtige Form zu bringen und um die Haare zu säubern. Das Handwerk des Kammmachers gab es früher in jeder größeren Stadt. Auch in Rheinhessen kamen solche handwerklichen Kleinodien zum Einsatz:

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  • Kriegsende in Ibersheim unter Deutschen

    Kriegsende in Ibersheim unter Deutschen

    Zwischen Leben und Tod eines Menschen ist leider auch Krieg und Frieden. Für den letzten Krieg, den wir in unserer Heimat hautnah erleben mussten, gibt es immer weniger Zeitzeugen. Unsere Nachkommen werden aber noch lange von anderen daran erinnert werden.

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  • Die wichtigsten Urkunden von Ibersheim

    Die wichtigsten Urkunden von Ibersheim

    Von Ibersheim gibt es in verschiedenen Archiven Urkunden, die beweisen, dass der kleine Ort seit dem 8. Jahrhundert historische Bedeutung hatte.

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  • Franzosen am Rhein

    Franzosen am Rhein

    Frankreich suchte, in verschiedenen Kriegen, gegenüber seinem starken Nachbarn Deutschland, den Rhein als natürliche Grenze zu festigen. Die rheinhessische Hauptstadt Mainz ist bereits sprachlich mit Mayence fest eingenommen worden.

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  • Ibersheim in alten Ansichten

    Ibersheim in alten Ansichten

    Zu einer Ortsbeschreibung gehören auch Bilder. Dies war auch schon vor 100 Jahren üblich, als Lehrer Adolf Trieb sein Buch "Ibersheim am Rhein" 1911 herausgegeben hatte. Mit dem heutigen Beitrag sollen die damaligen und auch späteren Zeichnungen behandelt werden.

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  • Die Leininger in Rheinhessen

    Die Leininger in Rheinhessen

    Die Leininger sind eines der ältesten deutschen Adelsgeschlechter. Ihr Ursprung liegt im heutigen Rheinhessen und kann ca. 1000 Jahre zurückverfolgt werden. An den vielen Burgen, Schlössern und Adelshäusern kann man ihren weit verbreiteten Besitz erkennen. Viele Persönlichkeiten, der verzweigten Familien, hatten hohe Ämter inne. Eine davon wurde 1779 in den Fürstenstand erhoben und hat heute noch ihren Sitz in Amorbach im Odenwald.

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  • Die Pfeddersheimer "Bluthohl"

    Die Pfeddersheimer "Bluthohl"

    Pfeddersheim war Schauplatz einer der größten Schlachten des Bauernkrieges (1525). Tausende Bauern fanden hier den Tod. Die "Bluthohl" erinnert noch heute daran.

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  • Das barocke Hochkreuz auf dem Herrnsheimer Friedhof

    Das barocke Hochkreuz auf dem Herrnsheimer Friedhof

    Nach dem frühen Tod seiner Ehefrau, die ihm neun Kinder schenkte, ließ der tiefreligiöse Dalbergische Jäger Ernst Ludwig Grauel (1717 bis 1770) seinem Gelübde Taten folgen und stiftete 1761 ein prächtiges Kreuz. Es steht heute auf dem Herrnsheimer Friedhof. Über die Lebensgeschichte des Stifters und des barocken Hochkreuzes verfasste die Familienforscherin Erika Fischer einen eindrucksvollen Bericht.

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  • Trulli - die rheinhessischen Weinberghäuschen

    Trulli - die rheinhessischen Weinberghäuschen

    In Deutschland hat gewöhnlich jedes Dorf ein Rathaus und zwei Kirchen. In Weingebieten kommt noch ein Weinberghäuschen dazu. In Rheinhessen ist jeder Ort ein Weinort, mit nur fünf Ausnahmen in diesem Jahrhundert.

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  • Genealogen - die Bezirksgruppe Worms

    Genealogen - die Bezirksgruppe Worms

    Kurz nach dem Zusammenschluss der Pfälzer Familienforscher trat 1926 der Wormser Arzt Dr. Karl Heinz Armknecht diesem Verein bei. 1956 gründete er zusammen mit Studienrat Dr. Rolf Kilian die Wormser genealogische Arbeitsgemeinschaft.

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  • Die zweite Ungarnreise der Wormser Krieger endete glimpflich

    Die zweite Ungarnreise der Wormser Krieger endete glimpflich

    Nicht nur wegen der Nibelungenfestspiele sind viele der Wormser Bürger mit der Nibelungensage und der Reise der Recken nach Ungarn bestens vertraut. König Gunther und seine Brüder, Volker von Alzey und Hagen von Tronje sind wohl die bekanntesten von ihnen, die von Ungarn nicht mehr zurück kamen.

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  • Die Wormser Fischerzunft

    Die Wormser Fischerzunft

    Diese wohl älteste Zunft Deutschlands wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1106 (Heinrich Boos, Urkundenbuch Worms 1, S. 50) erwähnt.

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  • Rheinhessische Bierbrauer in den USA

    Rheinhessische Bierbrauer in den USA

    Die wichtigsten alkoholischen Getränke weltweit sind Bier und Wein. Rheinhessen ist für beides bekannt, dort wird ortsgebunden der meiste Wein in Deutschland erzeugt. Bier kann man jedoch an anderer Stelle auch produzieren. Aus Rheinhessen ausgewanderte Brauer haben Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA Brauereien gegründet und sind damit die größten Brauer geworden.

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  • Worms zu Zeiten der Revolution

    Worms zu Zeiten der Revolution

    Kommen Sie mit, auf einen kleinen Rundweg durch die lokale Demokratiegeschichte. Anhand von neun Stationen erfahren Sie, was die Wormser zwischen der Französischen Revolution und der Revolution von 1848/49 bewegte.

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  • Wormser in japanischer Kriegsgefangenschaft - Kampf um Kiautschau

    Wormser in japanischer Kriegsgefangenschaft - Kampf um Kiautschau

    Was hat Worms mit Japan zu tun? Der Weg führt über das China der Kolonialzeit: Wer im Wormser Westen durch den Torbogen an der Ecke Friedrich-Ebert-Straße / Bebelstraße schreitet, gelangt in ein zauberhaftes Idyll inmitten der Stadt: in das "Kiautschau" -

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  • Der Mölsheimer Wein

    Der Mölsheimer Wein

    Das größte Weinanbaugebiet in Deutschland ist Rheinhessen. Dort im vielsagenden" Wonnegau" liegt Mölsheim, das auf das schöne Zellertal herab sieht und Teil der Verbandsgemeinde Monsheim ist. Bis zur Kreisreform 1969 gehörte der Wonnegau zum Landkreis Worms.

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  • Ibersheimer Kindergarten seit 1939

    Ibersheimer Kindergarten seit 1939

    Der älteste kommunale Kindergarten der Stadt Worms ist heute in Ibersheim. Sein Gründungsdatum fällt in eine Zeit in der jede Arbeitskraft gebraucht wurde. Die Mütter sollten für die Haus- und Feldarbeit entlastet werden. Das kam den persönlichen Umständen der Betroffenen gerade recht, obwohl die damalige nationalsozialistische Politik ein anderes Ziel hatte, nämlich die bestehenden Wohlfahrtsorganisationen zu verbieten oder zurückzudrängen.

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  • Die Eisenbahner 1923 im Passiven Widerstand

    Die Eisenbahner 1923 im Passiven Widerstand

    In einer wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, waren hohe Reparationszahlungen, wegen des verlorenen Krieges, zu leisten. Diesen Zahlungen kam die deutsche Regierung nur schleppend nach, sodass Frankreich im Januar 1923 das Rheinland mit dem linksrheinischen Gebiet besetzt hatte, um auf diese Art Sachwerte im Ruhrgebiet zu sichern.

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  • Luftschutzbunker und Einmarsch der Amerikaner

    Luftschutzbunker und Einmarsch der Amerikaner

    Elke Schilling erinnert sich an die Bombennächte, die sie während des 2. Weltkrieges als Kind in Worms erlebte. Und sie berichtet vom Einmarsch der Amerikaner.

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  • Die Mölsheimer Goldfibel

    Die Mölsheimer Goldfibel

    Das schönste Schmuckstück aus der Zeit der Merowinger hatte man 1930 in Mölsheim gefunden. Es fand weltweite Beachtung und wird seit der Entdeckung im Landesmuseum in Darmstadt ehrenvoll ausgestellt. Ein Bild davon können Sie hier, nach 1350 Jahren, bewundern.

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  • Ibersheimer Weistümer

    Ibersheimer Weistümer

    Im Mittelalter und der frühen Neuzeit waren Weistümer eine Rechtsquelle, die durch Weisung rechtskundiger Männer der jeweiligen Gemeinschaft entstanden sind (Gerichts- und Dorfordnung). In unsere Zeit übertragen, wäre dies die Gemeindeordnung bzw. die Verfassung einer Gemeinde.

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  • Wormser Rathaus von 1880

    Wormser Rathaus von 1880

    Jeder Herrscher hatte schon immer ein repräsentatives Bauwerk gehabt. Das waren der Adel mit seinen schönen Schlössern und die Kirche mit ihren festlich ausgestatteten Gotteshäusern. Mit der Eigenständigkeit der Städte gegenüber den anderen Herrschern, demonstrierten auch einflussreiche Familien ihre Ansprüche und zeigten Symbole ihrer Gewalt mit Profanbauten.

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  • Worms auf Briefmarken

    Worms auf Briefmarken

    Mit Briefmarken kauft man sich nicht nur den segensreichen Service der heutigen Deutschen Post AG für die Beförderung eines Briefes oder eines Paketes. Diese Marken sind auch noch für die Geschichte und die Besonderheiten eines jeden Landes interessant, sodass sie auch ungestempelt zu Sammelobjekten geworden sind.

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  • Gedenkmünzen der Dreifaltigkeitskirche

    Gedenkmünzen der Dreifaltigkeitskirche

    Die Dreifaltigkeitskirche ist die größte evangelische Kirche in Worms. Nach der Stadtzerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg im Mai 1689 errichtete man aus Dankbarkeit diese Kirche, als man wieder aus dem Exil in Darmstadt, Frankfurt und Hanau in die Heimatstadt Worms zurückkehren konnte.

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  • Kleines Hagendenkmal entdeckt

    Kleines Hagendenkmal entdeckt

    Die Stadt Worms ist stolz auf ihre Nibelungen, jedoch weniger stolz darauf, dass Hagen deren Schatz im Rhein versenkt hat. Noch schlimmer ist, dass er bis heute noch nicht gefunden wurde, obwohl die Stadt manchmal einen Goldschatz gebrauchen könnte.

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  • Flucht in den Odenwald

    Flucht in den Odenwald

    Am 18. März 1945 sprengte die deutsche Wehrmacht die große Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Mainz und Gustavsburg. Es geschah am hellichten Tag und am Bahnhof in Weisenau stand zur gleichen Zeit ein Personenzug, der auf das Abfahrtsignal in Richtung Worms wartete.

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  • Rheinbrücke im Flussbett

    Rheinbrücke im Flussbett

    15-jährige Jungs vom Wehrzollhaus waren vielleicht die einzigen Deutschen, die in amerikanischen Geleit die „Alexander Patch Bridge" passieren durften.

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  • Rheinhessen im Herzen Europas

    Rheinhessen im Herzen Europas

    Was ist das für ein Land, das von ganz oben besehen, so liebevoll und schützend in den starken Arm des wunderschönen deutschen Rheinstroms genommen wird?

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  • Der alles überragende Wormser Dom

    Der alles überragende Wormser Dom

    Für eine Stadt ist symbolträchtig, was über sie hinausragt. In München sind es die Kirchtürme, in Frankfurt die Geldtürme und in Worms der, alles beherrschende Dom.

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  • Wormser Familien

    Wormser Familien

    Alteingesessene, alte Wormser Firmen, Auswanderer - erfahren Sie hier, was Familienforscher über Wormser Familien und deren Nachkommen herausgefunden haben.

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  • Der Ibersheimer Geldschisser

    Der Ibersheimer Geldschisser

    Der Ibersheimer Geldschisser ist ein Symbol für den Reichtum in Ibersheim im 19. Jahrhundert, der heute noch an den verschiedenen großen Bauernhöfen aus dieser Zeit erkennbar ist.

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  • Ibersheim unter den Wittelsbachern

    Ibersheim unter den Wittelsbachern

    In diesem Jahr erinnert man sich an die Wittelsbacher, eine der bedeutendsten Adelsfamilien, die 600 Jahre am Rhein die Kurpfalz beherrscht hatten. Dieses Jubiläum wird mit vielen Veranstaltungen in verschiedenen Städten begangen. Auch das geschichtsträchtige Ibersheim darf sich dessen bewusst werden.

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  • Die Vorfahren des Dwight D. Eisenhower

    Die Vorfahren des Dwight D. Eisenhower

    Dwight David Eisenhower war der 34. Präsident der USA von 1953 bis 1961 und im Zweiten Weltkrieg der Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa.

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  • Burgunder und Nibelungen - auf einem Blick

    Burgunder und Nibelungen - auf einem Blick

    Uralte Ereignisse, die in und um Worms geschehen sein sollen, haben die Weltliteratur und die Kunst stark beeinflusst. In Worms gibt es dazu ein Nibelungen-Museum, Nibelungen-Festspiele, Nibelungenlied-Forscher und eine Nibelungenlied-Gesellschaft.

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  • Ibersheim hat Zukunft

    Ibersheim hat Zukunft

    Gedanken von Edmund Ritscher: Wie könnte, bei großem Weitblick und mit viel Phantasie, in den nächsten Jahrzehnten das schöne Ibersheim aussehen oder wie könnte man es bis zum Ende dieses Jahrhunderts noch ausgestalten?

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  • Karl der Große heiratete in Worms

    Karl der Große heiratete in Worms

    Worms ist schon vor mehr als 1200 Jahren für eine große Hochzeitsfeier im Jahr 783 ausgesucht worden. Der Bräutigam war der größte Herrscher der damaligen Zeit mit dem Herrschaftsgebiet, das wir heute Europa nennen. Was muss das für ein Fest in Worms gewesen sein? Noch größer als das Backfischfest und die Nibelungen-Festspiele?

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  • Hochmeister trank Ibersheimer Wein

    Hochmeister trank Ibersheimer Wein

    Ibersheim ist einer der ältesten Weinorte im heutigen Rheinhessen mit 1200-jährigem Weinanbau. Das nutzte auch der Deutsche Orden und verfrachtete vor Jahrhunderten Ibersheimer Wein bis zu ihrem Hochmeister, dem Ordensoberen auf der Marienburg im Deutschordensstaat im ehemaligen Ostpreußen.

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  • Rheinhessen - wo, wie, warum?

    Rheinhessen - wo, wie, warum?

    Die Gegend, die man seit 200 Jahren Rheinhessen nennt, ist seit ca. 2000 Jahren ohne eigenen Namen ausgekommen, war aber trotzdem schon immer etwas Besonderes.

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  • Geschichten von der Bürgerweide

    Geschichten von der Bürgerweide

    Schrebergärtnern ist in. Auch in Worms bietet das wiederentdeckte Hobby jede Menge frische Luft, gesundes Gemüse und spannende Geschichten aus der multikulturellen Nachbarschaft. Lesen Sie hier einen Bericht vom "Plausch über den Gartenzaun" in der Kleingartenanlage im Naherholungsgebiet Bürgerweide:

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  • Gehört Rheinhessen noch zu Hessen

    Gehört Rheinhessen noch zu Hessen

    Im Jahr 2016 wird aus gutem Grund "200 Jahre Rheinhessen" gefeiert. Damit meint man die politische Zugehörigkeit zum ehemaligen Großherzogtum Hessen (1816 - 1919) und dem nachfolgenden Volksstaat Hessen (bis 1945). Die Bevölkerung war aber schon immer miteinander verbunden.

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  • Das Piffche - ein Symbol rheinhessischer Weinkultur

    Das Piffche - ein Symbol rheinhessischer Weinkultur

    Jedes Weinland hat eine bestimmte Lebensart, die sich in bestimmten Symbolen ausdrückt. Im größten deutschen Weinanbaugebiet Rheinhessen mit der berühmten Liebfrauenmilch aus Worms hat man das höchste Geschmackserlebnis, wenn man die edlen Gewächse in kleinen Mengen mit einem entsprechenden Glas genießt.

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  • Das Gelder- und das Wächterhaus am Rhein

    Das Gelder- und das Wächterhaus am Rhein

    Ein jeder Wormser kennt die beiden kleinen Gebäude, die rechts und links vom Pegelhäuschen an der Wormser Rheinpromenade stehen. Aber wussten Sie auch, das sie eigene Namen haben, die zudem die einstige Nutzung der Häuschen vermuten lassen ...

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  • Ibersheim in der Metropolregion ganz oben

    Ibersheim in der Metropolregion ganz oben

    Diese These trifft zunächst nur kartografisch zu. Ist das aber schon alles oder steckt noch mehr dahinter? Der neugierige Frager wird mit guten Antworten belohnt, die ihm wahrscheinlich neu sein dürften.

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  • Hochwasser 1955 in Ibersheim und Umgebung

    Hochwasser 1955 in Ibersheim und Umgebung

    Der wunderschöne deutsche Rhein kann auch gefährlich sein, besonders dann, wenn ein Jahrhundert-Hochwasser ansteht. Zusätzlichen Eisgang gibt es heute nicht mehr. Mittlerweile scheinen die Hochwässer mehrmals in einem Jahrhundert zu kommen. 1955 war es wieder einmal so weit und sogar Katastrophenalarm musste ausgerufen werden.

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  • Sozialdemokraten in Ibersheim

    Sozialdemokraten in Ibersheim

    Politische Parteien beschimpfen und bekämpfen sich täglich und lassen den Steuerzahler dafür bezahlen. Dabei geht es um politische und auch um persönliche Macht, für sachliche oder ideelle Ziele. Bevor man sich mit dem politischen Gegner streitet, hat man als Parteimitglied noch andere hinter sich zu bringen. Das alles soll eine gut funktionierende Demokratie aushalten können.

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  • Ibersheimer Gaststätten

    Ibersheimer Gaststätten

    Früher hatten Gaststätten wichtigere Funktionen gehabt als heute. Sie waren für Durchreisende mit ihren Pferden zum Rasten wichtig, für die Einheimischen war es ein Treffpunkt zur Kommunikation bzw. Information und boten für Feste oder private Geselligkeiten Verköstigung in entsprechenden Räumen an.

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  • 100 Jahre Spar- und Darlehnskasse Ibersheim

    100 Jahre Spar- und Darlehnskasse Ibersheim

    Die Idee der genossenschaftlichen Selbsthilfe von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) passte auch gut zu den Ibersheimer Verhältnissen, sodass am 19. Januar 1903 eine Spar- und Darlehnskasse gegründet wurde. Die Genossen erlangten dadurch eine wirtschaftliche Eigenständigkeit, mit der sie sich selbst unternehmerisch betätigen konnten.

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  • Ibersheim auch in der Fläche groß

    Ibersheim auch in der Fläche groß

    Ibersheim ist nur von seiner Einwohnerzahl her klein. Die Gemarkung mit fast 10 qkm war früher noch viel größer. 500 Jahre lang hatte man noch auf der gegenüberliegenden rechtsrheinischen Seite Gelände gehabt. Dies ist die Gegend mit dem heute stillgelegten großen Kernkraftwerk Biblis.

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  • Die Altrheinbahn

    Die Altrheinbahn

    Diese Bahnstrecke ist eine der bekanntesten in Rheinhessen gewesen. Sie führte von der Rheintalstrecke Worms - Mainz in Osthofen ab und kam in Guntersblum wieder hinzu. Damit wurden die Orte Rheindürkheim, Ibersheim, Hamm, Eich und Gimbsheim verbunden.

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  • Hugenotten in Ibersheim

    Hugenotten in Ibersheim

    In der französischen Sprache gibt es das Wort "aisé", mit dem Artikel davor heißt es "l'aisé". Beide Formen Aisé und Laisé sind bei den Hugenotten als Familienname gebräuchlich. Frei übersetzt haben sie die Bedeutung von "der Wohlhabende". In Frankreich und später auch in Deutschland ist die Namensverteilung Laisé zwar überall aber gering verbreitet ohne regionale Schwerpunkte.

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  • Fremde in Ibersheim

    Fremde in Ibersheim

    Im Laufe der Jahrhunderte gab es immer und überall Wanderungsbewegungen, auch in unserer Gegend und nicht nur in der Völkerwanderungszeit. Die Ursachen sind vielfältig: Kriege, Kriegsfolgen, wirtschaftliche Nöte, Religionskriege oder Seuchen.

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  • Kleindenkmale in Worms-Ibersheim

    Kleindenkmale in Worms-Ibersheim

    Wussten Sie, dass es in der Ibersheimer Gemarkung viele Kleindenkmale gibt, die der Öffentlichkeit in ihrer Bedeutung kaum bekannt sind und die ursächlich alle etwas mit dem Rhein zu tun haben?

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  • Wormatia Worms in der 1. Liga

    Wormatia Worms in der 1. Liga

    Wer kann sich noch erinnern, dass in den 50er Jahren Wormatia Worms längere Zeit erfolgreich in der 1.Liga spielte? Bei den Heimspielen war jedes Mal ein Grossaufmarsch angesagt und die Strassen in der Gegend um das Stadion wurden zum Leidwesen der dortigen Anwohner von fremden PKW's nicht nur gesäumt, sondern auch wegen Platzmangels die Ein-/Ausfahrten zugestellt.

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  • Falken und ihr Nachwuchs hoch oben im Turm des Wormser Dom's

    Falken und ihr Nachwuchs hoch oben im Turm des Wormser Dom's

    Hoch oben, in einem Turm des Wormser Domes brütet seit Jahren ein Wanderfalken-Pärchen. Mit einer webcam können Interessierte direkt in das Nest schauen. Die Web-Kamera macht alle 15 Min. ein Foto vom Geschehen in dem Nistplatz. Das Falkenpaar wurde mit den Namen Friedrich und Isabella benannt.

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  • Ausgebombt, evakuiert und der Familienvater vermisst

    Ausgebombt, evakuiert und der Familienvater vermisst

    Norbert Falkenhage, ein "Wahlwormser", berichtet über die Erlebnisse seiner Verwandten in Mainz-Weisenau während der allierten Bombenangriffe.

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  • Erbsen aus Hofheim - von der Essensnot nach dem Krieg

    Erbsen aus Hofheim - von der Essensnot nach dem Krieg

    In den "schlechten Jahren" der Nachkriegszeit trug jedes Familienmitglied zur Ernährung der Familie bei. Es war wohl im Sommer 1946 oder 1947 während der Ferien, ich war damals 9 oder 10 Jahr alt. Bei Tagesanbruch machte ich mich zu Fuß auf den Weg von der Sickingenstraße an den Rhein.

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  • "Broterwerb" vorm Südportal des Wormser Domes

    "Broterwerb" vorm Südportal des Wormser Domes

    Vor mittelalterlichen Kathedralen sind schon immer Bettler ihrem „Broterwerb“ nachgegangen. Vor dem Kölner Dom waren in kurfürstlichen Zeiten sogar die besten Plätze innerhalb von Bettlerfamilien weitervererbt worden. Auch der Wormser Dom dürfte in seiner tausendjährigen Geschichte schon unzählige von ihnen gesehen haben.

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  • Frühe private Deutsch-Französische Freundschaft

    Frühe private Deutsch-Französische Freundschaft

    Endlich, nach mehr als zehn Jahre Krieg und Kriegsvorbereitungszeit, konnte der Ibersheimer Richard Ritscher im Dezember 1948, wieder in seine Heimat zu seiner Familie zurückkehren. Er war der erste in seinem Ort, der in den Krieg musste.

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  • Wormser Originale - Stadtbekannte und skurrile Persönlichkeiten

    Wormser Originale - Stadtbekannte und skurrile Persönlichkeiten

    Lesen Sie von Hermann M. und der "Eierkischt", vom Holzbein-Paule, vom "A net schää", der "Wachskerz" und den Gebrüdern S. Alle Namen wurden von der Redaktion geändert

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  • Legendäre Trabertruppe in Worms

    Legendäre Trabertruppe in Worms

    Eine besondere Attraktion aus der Nachkriegszeit ist mir in Erinnerung geblieben: Die weltbekannten Hochseilakrobaten der "Trabertruppe" traten am Karlsplatz (oder hieß er damals noch Köhlerplatz?) auf.

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  • Nachkriegszeit: von Stallhasen, Kartoffelkäfern und Rübchen

    Nachkriegszeit: von Stallhasen, Kartoffelkäfern und Rübchen

    Nach dem Krieg war die Ernährung der Familie ein großes Problem. Da war Kreativität und Fleiß gefragt. Lesen Sie von Stallhasen, Zuckerrüben und Kartoffelkäfern...

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  • Urlaub auf Ehrenwort

    Urlaub auf Ehrenwort

    Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die deutschen Kriegsgefangenen als "Prisonniers de Guerre" (PG) in Frankreich zum Wiederaufbau eingesetzt. Dies geschah in den ehemaligen Kampfgebieten, sogar zum Minenräumen, in privaten Unternehmen und in der Landwirtschaft.

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  • Papst Leo IX (1002-1054)

    Papst Leo IX (1002-1054)

    Als Papst Leo IX ging der ehemalige Bischof von Toul in die Geschichte ein. Im Jahre 1048 wurde er in Worms zum Papst gewählt.

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  • Kolbs Biergarten schon im Mittelalter beliebt

    Kolbs Biergarten schon im Mittelalter beliebt

    Eine der traditionsreichsten Wormser Gastwirtschaften, heute "Kolbs Biergarten", war schon im Mittelalter beliebtes Einkehrziel. Die "Treidelschiffer", die "bergauf", also stromaufwärts, fuhren, machten hier in Worms Station, um Pferde zu wechseln und um Körper und Geist zu stärken. Lesen Sie die Geschichte der Treidelschiffer von Norbert Falkenhage.

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  • Der Schlüssel zum Stern - wie das Wormser Wappen verbindet

    Der Schlüssel zum Stern - wie das Wormser Wappen verbindet

    Meine Mutter benötigte einmal am Wochenende einen Notarzt, als sie schon bei uns in der Schweiz wohnte. Nach der ärztlichen Hilfe blieb dieser Arzt bei der Verabschiedung im Flur stehen, schaute die schöne Holzarbeit von Herrn Lendle an und wollte wissen, ob ich oder jemand aus der Familie eine Verbindung zu Worms hätten.

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  • Obeldobel oder: der letzte Fußgänger

    Obeldobel oder: der letzte Fußgänger

    Die Geschichte vom "Obeldobel", der Journalist Ernst H. , einer besonders lustigen Haut, wenn man ihn privat erleben durfte, ansonsten machte er seinem Vornamen alle Ehre.

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  • Täglich frische Brezeln am Wormser Hauptbahnhof

    Täglich frische Brezeln am Wormser Hauptbahnhof

    Nur zu gut kann ich mich noch an den älteren Brezelmann am Bahnhofsvorplatz erinnern. Er saß auf einem Notbehelf bei einem großen Weidenkorb voller fein gesalzener, knuspriger Brezeln, welche mit einer leicht braun glänzenden Lauge die Vorbeilaufenden zum Kauf verführten. Wer konnte da vorbeigehen, ohne zu kaufen? Ich jedenfalls nicht.

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  • Das Geheimnis des Wormser "Stadtheiligen"

    Das Geheimnis des Wormser "Stadtheiligen"

    Als Schüler in dem Mainzer Vorort Weisenau wurde mir die Stadt Worms sehr früh bekannt durch die Nibelungengeschichte, Luthers Auftritt vor Kaiser Karl V. und die Stadtzerstörung 1689. Später kam ich aus beruflichen Gründen hin und wieder in die Stadt, immer dann, wenn an der Nibelungenbrücke größere Sanierungsarbeiten auszuschreiben waren.

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  • Die "Fraa Aaijerkischt" und andere Kurzgeschichten

    Die "Fraa Aaijerkischt" und andere Kurzgeschichten

    Lesen Sie hier von der "Fraa Aaijerkischt", dem Polizisten, der seiner eigenen Frau einen Strafzettel verpasste und den vergessenen Fahrgästen der "Elektrisch" (Anmerkung: die damalige Straßenbahn)

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  • „Karlsche“ Schäfer - ein Wormser Original

    „Karlsche“ Schäfer - ein Wormser Original

    Er war ein gewohnter Anblick in der Wormser Fußgängerzone. In den 70er und 80er Jahren war er regelmäßig dort unterwegs und sprach Leute an: “Hoscht de mol en Fuffzischer?“. Markant war seine nuschelnde Aussprache, ebenso der leicht schlurfende Gang des auffällig kleinen Mannes.

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  • Hof Schäfer in Ibersheim - über 300 Jahre Geschichte

    Hof Schäfer in Ibersheim - über 300 Jahre Geschichte

    Inmitten der Denkmalzone des Ortes liegt an der Nordostseite der bereits 300 Jahre alte stattliche Bauernhof. Wer diese lange Zeit einmal nachvollziehen lässt, erhält erstaunliche Informationen. Im Fuchseck 3 werden erst das beeindruckende Wohnhaus und dahinter die besonders großen Scheunen sichtbar.

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  • Wie kam der Wal auf den Karlsplatz?

    Wie kam der Wal auf den Karlsplatz?

    Es war schlichtweg eine Sensation, als wohl Anfang der 50er Jahre plötzlich ein riesiger Finnwal auf dem Karlsplatz stand.

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  • Wormser Almanach auf das Jahr 1941

    Wormser Almanach auf das Jahr 1941

    Nachfolgend einige Abschriften aus dem Wormser Almanach 1941. Die Rechtschreibung entspricht der jeweiligen Zeit. Die Beiträge wurden mühevoll von Elke Schilling-Laubmeister aus der Schweiz abgeschrieben und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

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  • Die Entdeckung der Burg Stein

    Die Entdeckung der Burg Stein

    Die Reste der ehemaligen Burg Stein (Hessen), sind im Steiner Wald an der Weschnitz-Mündung zu finden. Der Ort Ibersheim liegt zwar auf der anderen Rheinseite, ist aber mit nur ca. 2 Kilometer Luftlinie näher als andere. Auch die Beziehungen zwischen Ibersheim und der Burg waren im Laufe der Zeit vielfältig und eng gewesen.

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  • Wormser Boxer in oberster Liga

    Wormser Boxer in oberster Liga

    Wenn das Fernsehen zu einer Sportveranstaltung nach Worms kommt und danach berichtet, dann ist das schon etwas Besonderes. Was muss jedoch passiert sein, wenn sich die Techniker der ARD aus Mainz sogar auf den staubigen Dachboden der Jahnturnhalle begeben, wo fast noch keiner war und danach fluchend und verdreckt zurückkommen?

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  • Ein Zeppelin über Worms

    Ein Zeppelin über Worms

    Majestätisch schwebte am 4. August 1908 ein Zeppelin über den Wormser Dom. Niemand geringerer als der Luftfahrtpionier Ferdinand Graf von Zeppelin gab sich die Ehre.

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  • Ibersheim am Rhein

    Ibersheim am Rhein

    Ibersheim liegt in der Mitte des Rheins, der Ort war so klein, dass eine Zusatzbezeichnung "Ibersheim am Rhein" angebracht war. Der Fluss und die Laichgründe boten günstige Verhältnisse für den Fischfang. Aber der Rhein hat auch eine gefährliche Seite ...

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  • Ibersheim im frühen Mittelalter

    Ibersheim im frühen Mittelalter

    Reiche Ahnfrau, ein versteckter Münzschatz , Totschlag und Vorbild für eine Figur im Nibelungenlied: Im kleinen Ibersheim ging es schon im frühen Mittelalter hoch her.

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  • Das RAD-Lager Ibersheim

    Das RAD-Lager Ibersheim

    Das Ibersheimer Lager des Reichsarbeitsdienst (kurz "RAD-Lager") war die Hölle für Arbeitsmann und Schriftsteller Ludwig Harig - und das Notquartier für viele Wormser nach dem Bombenhagel.

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  • Die Zerstörung der originalen Dom-Fenster

    Die Zerstörung der originalen Dom-Fenster

    Viele Jahrhunderte hatten die prächtigen Buntglasfenster des Wormser Doms überstanden, Kriegen und Zerstörungen getrotzt. Was wurde ihnen im September 1921 zum Verhängnis?

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  • Der Raubritter von Ibersheim

    Der Raubritter von Ibersheim

    Wussten Sie, dass das Ibersheimer Schloss einmal zu einem Raubritternest wurde? Der Edelmann Heinrich von Mauderich hatte dort sein Domizil und machte Reisenden auf dem Rhein das Leben schwer.

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  • Der Ibersheimer Prinzenapfel

    Der Ibersheimer Prinzenapfel

    Saftig und würzig, wie man ihn heute kaum noch findet: das ist der "Ibersheimer Prinzenapfel". Zur Freude der adligen Kinder am Darmstädter Hof ließ der Ibersheimer Edelobstzüchter Otto Dahlem sich etwas ganz besonderes einfallen.

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  • Mannheimer Herrschaften tranken Ibersheimer Schnaps

    Mannheimer Herrschaften tranken Ibersheimer Schnaps

    Jeder kennt Anisschnaps oder Anislikör, die wenigsten wissen jedoch, wie lange er hier schon bekannt ist und keiner weiß, woher die Hauptbestandteile kamen.

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  • Der Deutsche Orden in Ibersheim

    Der Deutsche Orden in Ibersheim

    Einmal im Jahr wird im Wormser Wäldchen beim "Spectaculum" das Mittelalter lebendig. Vor 500 bis 700 Jahren war dies in Ibersheim der Alltag. Zur Erinnerung an einen der früheren Grundherren hat der kleine Wormser Stadtteil das Ordenskreuz des Deutschen Ordens und die Deutschherrenstraße, von der Hammer Straße abzweigend.

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  • Gemeinsamer Tod auf der Titanic

    Gemeinsamer Tod auf der Titanic

    Geboren als fünftes Kind einer jüdischen Familie in Worms fand Ida Blun im fernen Amerika ihr Glück. 1871 wurde sie die Ehefrau des Geschäftsmanns Isidor Straus, Mitinhaber des Kaufhauses Macy's in New York (USA). Tragisch und romantisch zugleich ihr beider Ende: Weil sie ihren Mann nicht alleine in den Tod gehen lassen wollte, starb Ida Straus mit ihm zusammen am 15. April 1912 beim Untergang der Titanic.

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  • Das Nibelungenlied sorgt für emotionale Verbindung

    Das Nibelungenlied sorgt für emotionale Verbindung

    Was Literatur in schweren Zeiten zu schaffen vermag, zeigt uns diese Geschichte: Durch das Nibelungenlied fühlten sich im zweiten Weltkrieg zwei Männer, der jüngere von beiden ein Wormser Lehrer, im fernen Russland einander verbunden. Einem Schwur ist es zu verdanken, dass er seinen Schülern eben diese Sage näher brachte. Der Heimatforscher Edmund Ritscher erzählt uns davon:

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  • Eine nicht alltägliche Bestattung in den 1950er/60er Jahren

    Eine nicht alltägliche Bestattung in den 1950er/60er Jahren

    Weil ihnen ihre verstorbene Sippenälteste im Traum erschien und sich über ihre nasse Ruhestätte beschwerte, setzten deren Angehörigen alle Hebel in Bewegung, um die Frau umzubetten und in Worms zu bestatten.

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  • "Wer mit wem" bei den Nibelungen

    "Wer mit wem" bei den Nibelungen

    Das deutsche Nationalepos "Nibelungenlied" enthält mehr als 30 Namen von Personen, die zum großen Teil miteinander verwandt sind. Gar nicht so einfach, hier den Überblick zu behalten...

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  • Wo liegt der sagenhafte Nibelungenschatz?

    Wo liegt der sagenhafte Nibelungenschatz?

    Der Nibelungenschatz ist einer der berühmtesten Schätze in der Weltliteratur. Seit der ersten Aufzeichnung um 1200 hat sich ein Heer von Schriftstellern damit befasst, vielfältig ausgestaltet und wortreich beschrieben. Jedoch wurde das Rheingold noch nicht gefunden.

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  • Zonengrenze am Rhein - Nachkriegserinnerungen

    Zonengrenze am Rhein - Nachkriegserinnerungen

    Nach Ende des 2. Weltkrieges gab am Wormser Rheinufer wieder einen Grenzübergang: die "Zonengrenze" zwischen der amerikanisch / britisch besetzten Zone (hessische Rheinseite) und der französisch besetzten Zone (Wormser Rheinseite). Friedrich Spiegel erinnert sich:

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  • Die bedeutsamen Ibersheimer Schätze

    Die bedeutsamen Ibersheimer Schätze

    Wussten Sie, dass der mit weniger als 700 Einwohnern kleinste Stadtteil von Worms über bedeutsame Boden-, Natur- und Kulturschätze verfügt.

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  • ...als Vater Rhein erstarrte

    ...als Vater Rhein erstarrte

    Es war der kälteste Winter seit 1893, in Bayern wurde der Kälterekord mit Minus 37,8 Grad C gemessen. So fror, nach tagelangem Frost, in diesem denkwürdigen Winter 1928/1929 auch bei Worms der Rhein zu.

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  • ...als Gras über den Judenfriedhof gewachsen war

    ...als Gras über den Judenfriedhof gewachsen war

    War es ein Trick oder eine wahre Begebenheit, weshalb der Jüdische Friedhof in Worms von den Nazis verschont blieb? Genaues wird man wohl nie erfahren. Fakt ist, dass er heute der älteste, noch erhaltene Jüdische Friedhof in ganz Europa ist. Lange Zeit wagte sich niemand mehr hinein, zu groß war die Scham um das Geschehene. Erst als buchstäblich Gras über die Vergangenheit gewachsen war, machte man sich daran, eben dieses zu lichten und den Friedhof wieder begehbar zu machen.

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  • Siegfried kam nicht zufällig aus Xanten ...

    Siegfried kam nicht zufällig aus Xanten ...

    Eine Sage besteht, weil Ereignisse mündlich über Jahrhunderte weitergegeben wurden, aus Dichtung und Wahrheit. Das war früher schon so, wie heute an den Stammtischen. Was ist daran der historische Wahrheitsgehalt für Worms an diesem uralten Thema, das in der Dichtung die ganze Welt bewegt?

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  • Mannheimer Schloss sollte in Worms stehen

    Mannheimer Schloss sollte in Worms stehen

    Nach dem verheerenden 30-jährigen Krieg (1618–1648) war auch das Schloss der pfälzischen Kurfürsten in Heidelberg zerstört. Der damalige Regent Kurfürst Karl Ludwig suchte für eine neuzeitliche Residenz einen neuen Standort im Tal. Er wandte sich deshalb 1659 an die Wormser.

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  • Der "Lumpenseppl"

    Der "Lumpenseppl"

    "Lumbbee, Eise, Hasefell" - mit diesem Ruf zog einst ein Lumpensammler durch die Wormser Straßen. Lesen Sie hier, was Elke Schilling über ihn zu berichten weiß:

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  • Spielte die Pietà "Schutzengel"?

    Spielte die Pietà "Schutzengel"?

    Hielt eine Marienstatue ihre schützende Hand über eine Wormser Villa und deren Bewohner? Diese Frage stellt sich Elke Schilling, die als Kind dort lebte.

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  • Magere Zeiten nach 1945

    Magere Zeiten nach 1945

    Das Leben musste nach dem Krieg weitergehen. Abgesehen von den vielen menschlichen Tragödien, den Verlusten an Menschenleben, stand das grosse WIE für „wie sollen wir eigentlich weiterleben“? Die gebürtige Wormserin Elke Schilling erinnert sich an die Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges:

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  • Kind sein nach dem Krieg

    Kind sein nach dem Krieg

    Bombennächte im Weinkeller der Großeltern, im Dreckhaufen vergrabenes Geschirr, der erste Kaugummi: Else Müller, geborene Steinmetz, Ende des 2. Weltkrieges noch ein Kind, erinnert sich.

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  • Zeltstadt im Westend 1945

    Zeltstadt im Westend 1945

    Sofort nach dem Einzug der Siegermächte, anfangs waren es die Amerikaner, mussten für die Unterkunft der Offiziere sämtliche Häuser/Villen in der Westendstraße oberhalb des Parks, bis auf Haus Nr. 26, verlassen werden. Da die Stadt völlig zerstört war und es keine Alternativen gab, musste unverzüglich ein Dach über dem Kopf geschaffen werden. Die gebürtige Wormserin Elke Schilling erinnert sich:

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  • Wormser Totalausgebombte und Fliegergeschädigte

    Wormser Totalausgebombte und Fliegergeschädigte

    Elke Schilling erinnert sich, wie die Wormser nach der Bombennacht vom 18. März 1945 aus der Stadt flüchteten. Sie selbst war damals 5 Jahre alt und schildert, wie sie als Kind die Besatzungszeit nach dem Ende des 2. Weltkrieges in Worms erlebte.

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  • Wie ein Ibersheimer half, Pennsylvania (USA) zu gründen

    Wie ein Ibersheimer half, Pennsylvania (USA) zu gründen

    Weil der König ihm Geld schuldete, machte er William Penn junior 1681 zum Eigentümer und ersten Gouverneur einer amerikanischen Wildnis. Dort gründete er eine der ältesten Städte Amerikas. Sein Sekretär damals war der Ibersheimer Johann Georg Bachmann. Für seine Dienste erhielt er zwei Stadtteile im heutigen Coppersburg, wor er 1745 ein Gasthaus eröffnete.

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  • Hungersteine im Rhein - Erinnerung an große Not

    Hungersteine im Rhein - Erinnerung an große Not

    Bei Rheindürkheim erinnern die "Hungersteine" an Zeiten schwerer Not. Nur selten kann man einen Blick auf sie werfen. Die Steine liegen weit ab vom Ufer und nahe der Fahrrinne, im tiefen Wasser verborgen. Nur bei sehr niedrigem Pegelstand kommen die Steine zum Vorschein. Und das ist nur in sehr heißen, regenarmen Jahren der Fall.

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  • Schinderhannes und der Rhein als Fluchtweg

    Schinderhannes und der Rhein als Fluchtweg

    Wussten Sie, dass der berüchtigte Räuber Johannes Bückler (1779-1803), auch bekannt als "Schinderhannes" oder "Robin Hood des Hunsrücks", nördlich von Worms bei Hamm mehrmals den Rhein überquert hat? Hans-Jörg Kircheis, Sohn des früheren Wormser Kunstmalers Hanns Kircheis, berichtet uns davon:

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  • 1000 Lichtlein brennen

    1000 Lichtlein brennen

    Wussten Sie, dass zur Weihnachtszeit mehr als 40 Lichterketten unsere Stadt erhellen? Dass acht sogenannte "Kronen" die Straßen zieren und jede Krone über 150 LED-Lichter verfügt?

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  • "Nibelungenstil" in Worms

    "Nibelungenstil" in Worms

    Wussten Sie, dass es in Worms einen ganz besonderen Baustil zu entdecken gibt? Den Wormser "Nibelungenstil", eine Vermischung von Neuromanik und Darmstädter Jugendstil. "Erfunden" hat ihn der, das Wormser Stadtbild prägende, ehemalige Stadtbaumeister Karl Hofmann (1856 – 1933).

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  • 500 Jahre Riesling Pfeddersheim

    500 Jahre Riesling Pfeddersheim

    Im Wormser Stadteil Pfeddersheim liegt die älteste, noch bewirtschaftete Riesling-Lage, der Pfeddersheimer St. Georgenberg (Altlage Fohndel). Die Originalurkunde, die "Pfeddersheimer Rieslingurkunde", von 1511 beschreibt den Weinberg dort so genau, dass man diese Stelle auch nach über 20 Rebgenerationen noch auffinden kann.

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  • Amtskette des Oberbürgermeisters der Stadt Worms

    Amtskette des Oberbürgermeisters der Stadt Worms

    Zu besonderen Anlässen trägt der Oberbürgermeister der Stadt Worms eine prächtig gestaltete Amtskette aus dem Jahr 1911. Aber was bedeuten die 22 Emblemplatten und der, von einer Mauer mit Türmen und zwei Drachen gehaltener, großen Anhänger mit Stadtwappen?

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  • Die (Ober)Bürgermeister von Worms

    Die (Ober)Bürgermeister von Worms

    Was haben der Weinhändler Peter Joseph Valckenberg, der "Revoluzzer" Ferdinand Eberstadt, der Rechtsgelehrte Wilhelm Küchler und der Industrielle Ludwig von Heyl zu Herrnsheim gemein? Sie alle lenkten als Stadtoberhaupt die Wormser Geschicke.

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  • 1000 Jahre katholische Kirche Ibersheim

    1000 Jahre katholische Kirche Ibersheim

    Die Katholiken von Ibersheim haben zwar keine eigene Kirche mehr, können aber auf eine lange Geschichte zurück blicken.

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  • Die erste Steinsynagoge Deutschlands

    Die erste Steinsynagoge Deutschlands

    Wussten Sie, dass in Worms die erste Steinsynagoge Deutschlands stand? Ganz in der Nähe kann man der Geschichte in der mittelalterlichen, nach dem 2. Weltkrieg wiederaufgebauten Synagoge nachspüren. Die Außenmauer weist an einer Stelle eine sagenumwobene Mulde auf. Was es damit wohl auf sich hat?

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  • Was ist ein Dollbohrer?

    Was ist ein Dollbohrer?

    Wenn ein Wormser "Du Dollbohrer" sagt, ist das nicht unbedingt ein Grund zur Freude. Dabei kann der Dollbohrer auch etwas sehr schönes sein ... und in der Fremde sogar ein Stück Heimatgefühl vermitteln.

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  • Der Siegfriedstein in Worms

    Der Siegfriedstein in Worms

    Ein schwerer Felsbrocken liegt an der Westseite des Wormser Doms. Ob es sich wohl um den Stein handelt, der vom Helden Siegfried der Nibelungensage nach dorthin geschleudert wurde? Oder hatte er einst einen anderen Zweck erfüllt?

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  • Luther und seine wahren Worte

    Luther und seine wahren Worte

    Mit welchen Worten beendete Luther seine Ansprache auf dem Wormser Reichstag 1521? Eines können wir verraten: Der berühmte Ausspruch "Hier stehe ich und kann nicht anders", bringt es zwar auf den Punkt, stammt aber nicht von Luther.

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  • Warum heißt der Wormser Judenfriedhof "Heiliger Sand"?

    Warum heißt der Wormser Judenfriedhof "Heiliger Sand"?

    Der älteste, erhaltene jüdische Friedhof in Europa ist der "Heilige Sand" in Worms. Wie kam er zu seinem Namen?

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  • Frau Welt - vorne hui, hinten pfui

    Frau Welt - vorne hui, hinten pfui

    Kennen Sie "Frau Welt"? Verlockend schön blickt die Steinfigur am Wormser Dom auf uns herab, ihre Kehrseite jedoch lässt nichts gutes ahnen.

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  • Die drei Bethen - drei "heilige Madel"

    Die drei Bethen - drei "heilige Madel"

    Mächtig muss der Glaube an die drei "gütigen Frauen" gewesen sein, zumindest haben sie nachhaltig Eindruck hinterlassen. Denn nicht nur Weihnachten, sondern auch die Stadt Worms wurde nach einer von ihnen benannt. Sie haben es sogar in den Wormser Dom geschafft.

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  • Der Dackel am Wormser Dom

    Der Dackel am Wormser Dom

    Neugierig blickt ein schlappohriger Dackel über dem Domportal auf uns herunter. Aber was um alles in der Welt macht er da oben? Hatten die Steinmetze keine Lust mehr auf Heilige und Dämonen?

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  • Wormser Luther-Nüsse

    Wormser Luther-Nüsse

    Wissen Sie, worum es sich bei den Wormser Luther-Nüssen handelt? Lesen Sie hier die Geschichte über deren kuriose Herkunft:

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  • Kaiser Friedrich - "Märchenhochzeit" im Wormser Dom

    Kaiser Friedrich - "Märchenhochzeit" im Wormser Dom

    Was mussten die Wormser gestaunt haben: 1235 heiratete Friedrich II, römisch-deutscher Kaiser und König von Jerusalem, im Wormser Dom eine englische Prinzessin. Mit Kamelen, Affen und wilden Tieren ging es durch die Stadt.

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  • Der Ibersheimer Streit und der Papst

    Der Ibersheimer Streit und der Papst

    Weil es dauerhafte Streitigkeiten um die Nutzung kirchliche Besitztümer in Ibersheim gab, schaltete sich schließlich der Papst ein. Aber erst Geldnot beendete die Rankerei, die sich über Jahrhundete hinzog.

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  • Lord Acton - Kosmopolit mit Verbindung nach Worms

    Lord Acton - Kosmopolit mit Verbindung nach Worms

    Lord Acton war ein enger Freund und Berater des englischen Premierministers, hochgebildet und hatte durch seine Mutter, eine geborene von Dalberg, Wurzeln auch in Worms.

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  • Der Kerkerturm "Luginsland"

    Der Kerkerturm "Luginsland"

    Kaiser und Könige hielten sich schon immer gerne auf in Worms. Der deutsche König Heinrich VII wohl eher nicht, denn hier wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt und sogleich im "Luginsland" eingesperrt. Und während sein Sohn "saß", heiratete Kaiser Friedrich II nur wenige Meter entfernt dessen Braut im Wormser Dom.

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  • Englischer König saß im Wormser "Knast"

    Englischer König saß im Wormser "Knast"

    Wussten Sie, dass die Legende um Robin Hood eng mit Worms verknüpft ist? So soll der englische König Richard "Löwenherz" hier im "Knast" gesessen haben.

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  • St. Martin – Die Kirche und ihr Patron

    St. Martin – Die Kirche und ihr Patron

    Jedes Kind kennt die Geschichte vom heiligen Mann, der seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte. Noch heute erinnern Laternenumzüge und das traditionelle Martinsgans-Essen an ihn. An Worms hatte der echte St. Martin wohl eher unschöne Erinnerungen: Dort wo heute die Martinskirche steht, soll er im Kerker einer Basilika eingesperrt gewesen sein.

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  • Die astronomische Rathausuhr

    Die astronomische Rathausuhr

    Gleich fünf Uhren schlagen auf unserem Rathausturm am Marktplatz. Die prächtigste von Ihnen zieht mit ihrer blauen Himmelsscheibe, goldenen Zeigern und Symbolen die Blicke auf sich. Sie verrät nicht nur die Uhrzeit, sondern gibt auch Auskunft über den aktuellen Monat samt Tierkreiszeichen und Mondphase und wann mit der nächsten Mond- und Sonnenfinsternis zu rechnen ist.

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  • Stiftung Hospital Neuhausen zu Horchheim

    Stiftung Hospital Neuhausen zu Horchheim

    Wenig bekannt ist in Worms, dass sich im Stadtteil Horchheim der Sitz einer traditionsreichen Stiftung befindet, die seit 1729 karitative Funktionen erfüllt. Auf der Basis von Grundbesitz in Orten des ehemaligen Wormser Hochstifts, also des bischöflichen Herrschaftsgebiets vor 1800, besteht bis heute die Stiftung Hospital Neuhausen zu Horchheim. Die Einrichtung verteilt jährlich Geldbeträge an Bedürftige in einer Reihe von Orten im südlichen Rheinhessen und der Vorderpfalz.

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  • "New Testament" erstmals in Worms gedruckt

    "New Testament" erstmals in Worms gedruckt

    Für die englische Reformation und die moderne englische Sprache von enormer Bedeutung, bei uns kaum bekannt: Die erste komplette Druckausgabe der englischen Übersetzung des Neuen Testaments durch William Tyndale entstand 1526 in Worms.

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  • Raubritter, Münzschatz und reiche Adeltrud von Ibersheim

    Raubritter, Münzschatz und reiche Adeltrud von Ibersheim

    Die Ibersheimer Geschichte birgt so manche Schätze. Wussten Sie, dass im Mittelalter ein Raubritter in der kleinen Gemeinde am Rhein sein Unwesen trieb? Das hier ein Münzschatz verborgen lag oder ein Nachfahre der "reichen Adeltrud" im Nibelungenlied auftaucht?

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  • Die Minnesänger von Ibersheim

    Die Minnesänger von Ibersheim

    Minnesänger waren die "Popstars" im Mittelalter. Gesungene Liebesgedichte waren der Hit. Auch zwei Ibersheimer Adelige machten es dem berühmtesten Vertreter seiner Zunft, Walther von der Vogelweide, nach.

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  • Bischof Pilgrim und die Nibelungen

    Bischof Pilgrim und die Nibelungen

    Bischof, Heiliger, Romanvorlage: Pilgrim war ein verehrter Mann und inspirierte den Autor der Nibelungensage dazu, ihn als Onkel von Kriemhild in seinem Epos zu verewigen. Die Wurzeln Pilgrims reichen zurück bis zur reichen Ibersheimerin Adeltrud.

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  • Konrad der Rote - letzte Ruhe im Wormser Dom

    Konrad der Rote - letzte Ruhe im Wormser Dom

    Als mächtiger Herrscher am Mittelrhein ging Konrad der Rote in die Geschichte ein. Seine Wurzeln hat er in Iberseheim. Sein Mittelpunkt aber war Worms, wo er mit seiner "Sippe", der Salier, im Kaiserdom begraben liegt.

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  • Das Motivfenster im Ratssaal - Historie in Buntglas

    Das Motivfenster im Ratssaal - Historie in Buntglas

    Nibelungen, Bischof, Luther und Kaiser - für Worms wichtige historische Persönlichkeiten wurden auf einem Motivfenster verewigt. Es ziert den Ratssaal im Rathaus und kann auch vom Marktplatz aus bewundert werden.

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  • Heinz Schenk - erstes Engagement im Wormser "Elefanten"

    Heinz Schenk - erstes Engagement im Wormser "Elefanten"

    Wussten Sie, dass Heinz Schenk, von 1966 bis 1987 Moderator der beliebten TV-Sendung "Zum Blauen Bock", sein erstes Engagement nach dem 2. Weltkrieg im Wormser "Elefanten" hatte. Für eine kleine Gage und ein Stammessen unterhielt er das Publikum.

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  • Das Wormser "Kiautschau"

    Das Wormser "Kiautschau"

    Jede(r) Wormser(in) kennt das "Kiautschau", eine ehemalige Lederarbeitersiedlung, bestehend aus putzigen Fachwerkhäuschen und liebevoll gestalteten Vorgärtchen im Wormser Westen. Aber wissen Sie auch, wie die Siedlung zu ihrem Namen kam?

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  • Der "Gerberbrunnen" - Vorbild für ein Denkmal

    Der "Gerberbrunnen" - Vorbild für ein Denkmal

    Wussten Sie, dass das "Lederarbeiter-Denkmal", das heute im Nachguss im ehemaligen Stadtgraben steht, im Original Teil eines Brunnens war, dem Gerberbrunnen? Der Wormser Maler Friedrich Laubmeister hatte ihn einst im Bild festgehalten. Der Brunnen stand in der Anlage Andreasstraße (heute Willy-Brandt-Ring).

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