Leipziger Machsor (Foto: IR/Stadt Worms)
Leipziger Machsor (Foto: IR/Stadt Worms)
Judengasse Worms (Foto: IR/Stadt Worms)
Judengasse Worms (Foto: IR/Stadt Worms)

Judengasse Worms

Gebetbuch Jüdisches Museum Worms (Foto: IR/Stadt Worms)
Gebetbuch Jüdisches Museum Worms (Foto: IR/Stadt Worms)

Gebetbuch

Plan Judenviertel um 1760 (Quelle: Stadtarchiv)
Plan Judenviertel um 1760 (Quelle: Stadtarchiv)

Jüdisches Viertel Worms um 1760

Modell jüdische Hochzeit (Foto: IR/Stadt Worms)
Modell jüdische Hochzeit (Foto: IR/Stadt Worms)

Modell Jüdische Hochzeit

Außenansicht Raschi-Haus (Foto: R. Uhrig)
Außenansicht Raschi-Haus (Foto: R. Uhrig)

Jüdisches Museum Außenansicht

Ausstellungsstücke im Jüdischen Museum Worms (Foto: IR/Stadt Worms)
Ausstellungsstücke im Jüdischen Museum Worms (Foto: IR/Stadt Worms)

Ausstellungsstücke im Jüdischen Museum Worms

Außenansicht Jüdisches Museum im Raschi-Haus (Foto: IR/Stadt Worms)
Außenansicht Jüdisches Museum im Raschi-Haus (Foto: IR/Stadt Worms)

Außenansicht Jüdisches Museum im Raschi-Haus 

 
 

Herzlich willkommen...

im Jüdischen Museum Worms!

Im Mittelalter genoss die jüdische Gemeinde Worms als "Klein-Jerusalem am Rhein" ein hohes Ansehen im ganzen westeuropäischen Raum. Bis heute sind einzigartige Zeugnisse jüdischen Lebens in Worms zu besichtigen, unter anderem das Jüdische Museum im Raschi-Haus. Treten Sie ein und lernen Sie die lange Geschichte des Hauses sowie die breit gefächerte Sammlung zu Religion und Alltag der jüdischen Gemeinde vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert kennen.

 
 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

bitte beachten Sie aufgrund von Umbaumaßnahmen im Jüdischen Museum folgende Einschränkungen:

25. – 30. August 
Bei freiem Eintritt wird der Vortragsraum zur Besichtigung geöffnet, der Rest des Museums ist gesperrt. 

01. – 13. September 
 Das Jüdische Museum bleibt geschlossen.

Ab dem 15. September ist das Jüdische Museum wieder für Besucherinnen und Besucher zu den gewohnten Öffnungszeiten von

Dienstag bis Sonntag von 10 - 12.30 Uhr und 13.30 - 17 Uhr

mit neuer Dauerausstellung zum Thema

SchUM am Rhein – Vom Mittelalter in die Moderne

geöffnet.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an 
Stadtarchiv@worms.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jüdische Museum ist ab dem 12. Mai wieder für Besucherinnen und Besucher zu den gewohnten Öffnungszeiten von
Dienstag bis Sonntag
 von 10 - 12.30 Uhr und 13.30 - 17 Uhr
geöffnet. 

Bitte beachten Sie, dass auch hier die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen herrschen, aufgrund deren wir unsere Besucher bitten einen eigenen, mitgebrachten Mund- und Nasenschutz zu tragen.
Um den nötigen Abstand von 1,5 m im Museum zu wahren, dürfen aktuell nur bis zu max. 15 Personen zeitgleich das Museum besichtigen. 

 Die Synagoge öffnet ab dem 18. Mai von
Montag - Sonntag von 10 - 12.30 Uhr & 13.30 - 17 Uhr.

Bitte tragen Sie auch in der Synagoge Ihren mitgebrachten Mund- und Nasenschutz. Außerdem ist es Pflicht für alle männlichen Besucher eine Kopfbedeckung zu tragen. Aus hygenischen Gründen bitten wir Sie darum, eine eigene zu verwenden. 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an 
Stadtarchiv@worms.de

 

Gut zu wissen...

  1. Mehr als 900 Jahre lang am Stück (ab ca. 1000 bis 1942, während der Zeit der Nazi-Herrschaft) bereicherte die jüdische Gemeinde das kulturelle und soziale Leben in der Stadt Worms, gemeinsam mit Speyer und Mainz seit dem Mittelalter eine der wichtigsten jüdischen Ansiedlungen in Mitteleuropa.

  2. Das jüdische Lehrhaus war im Mittelalter sehr berühmt und zog Gelehrte und Studenten aus ganz Europa an. Bedeutendster Student war Raschi aus Troyes, Frankreich (um 1060). Raschi wird in der jüdischen Welt bis heute hoch verehrt. Er war Rabbiner, Gelehrter und ein herausragender Talmudkommentator. Nach ihm wurde das Raschi-Haus benannt.

  3. Das Lehrhaus befand sich vermutlich dort, wo heute das Raschi-Haus steht. Teile des Erdgeschosses und das Kellergewölbe stammen aus dem Mittelalter, hier ist unser Museum untergebracht. Die oberen Stockwerke teilen sich Stadtarchiv, Fotoarchiv und Untere Denkmalschutzbehörde.

  4. Vom Museum aus sind es nur wenige Schritte zur Synagoge mit mittelalterlicher Mikwe (Ritualbad). Sehenswert sind auch die umliegenden Gassen der Altstadt, die Stadtmauer mit Raschitor und die Judengasse - ihr baulicher Zustand ist nahezu unverändert.

  5. In kaum einer anderen europäischen Stadt können Sie so viele bedeutende, bauliche Zeugnisse jüdischer Geschichte und Tradition aus 10 Jahrhunderten bestaunen wie in "Warmaisa" - dem Jüdischen Worms. Ein besonderes Kleinod: der „Heilige Sand“ - der älteste, erhaltene Jüdische Friedhof Europas.

  6. Unter dem Motto "SchUM-Städte am Rhein – Jüdisches Erbe für die Welt" streben die drei Städte Speyer, Mainz und Worms gemeinsam mit den Jüdischen Gemeinden und dem Land Rheinland-Pfalz die Anerkennung als UNESCO-Welterbe an.

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Kontakt

Jüdisches Museum Worms

Hintere Judengasse 6
67547 Worms

Telefon: (0 62 41) 8 53 - 47 01 /  47 07
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