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Kontrabass-Unterricht aus dem Fächerangebot der Lucie-Kölsch-Musikschule der Stadt Worms (MS).

Der Kontrabass

Das tiefste Streichinstrument, entstanden gegen Ende des 16. Jahrhunderts. Die Saiten sind in E1, A1, D, G gestimmt (Notierung eine Oktave höher als Klang).
Im Jazz wurde der Schlagbass eingeführt, der meist gezupft wird, manchmal Bünde aufweist und auch mit elektrischer Tonabnahme versehen ist. Im Orchester gibt es Kontrabässe mit einer Mechanik für die tiefste Saite, die dadurch bis C1 herunterreicht. Seltener sind Kontrabässe mit einer fünften C1- oder H1-Saite.

Früh ins Orchester

Wie die übrigen Streichinstrumente hat der Kontrabass vier, manchmal fünf Saiten. Diese werden jedoch – und das ist anders - in Quarten gestimmt.
Der Kontrabass bildet das Fundament der Streichinstrumente im klassischen Orchester. Er ist aber gleichermaßen auch im Jazz beheimatet.
Somit können auch die Kontrabassisten schon frühzeitig in den Genuss des gemeinsamen Musizierens im Orchester kommen. Außerdem haben die Orchester den Vorteil, dass die Bassisten nicht erst dann ins Orchester kommen, wenn sie die Schule schon fast wieder verlassen.

Voraussetzungen

In der Vergangenheit konnte man Kontrabass wegen seiner beeindruckenden Größe nur dann erlernen, wenn man ausgewachsen war. Heute ist es schon mit etwa 8 Jahren - teilweise noch früher - möglich, da entsprechend kleinere Instrumente zur Verfügung stehen.