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Stadtteile & Partnerstädte

Unsere insgesamt 13 Stadtteile legen mit großem Selbstbewusstsein Wert auf die Erhaltung ihres typischen Charakters und einen gastfreundlichen Gemeinschaftsgeist. Speziell Weinfeste nutzen Örtlichkeiten mit viel Atmosphäre, etwa den Herrnsheimer Schlosshof der früheren Fürsten von Dalberg oder die mittelalterlichen Stadtmauern von Pfeddersheim. Neben partnerschaftlichen Verbindungen zu Städten in Europa und den USA, pflegt Worms Mitgliedschaften in verschiedenen Städtebünden. Sehen Sie hier einen Überblick über

Wormser Stadtteile

PartnerstädtePartnerschaftsplätzeStädtebünde

 
 
 

Wormser Stadtteile im Überblick:

 
 
Klausenbergkapelle (Foto: R. Uhrig) 
Klausenbergkapelle (Foto: R. Uhrig)

Abenheim

Daten & Fakten

  • Erstmals erwähnt 774
  • Einwohner: 2.513 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: im Nordwesten der Stadt
  • Entfernung zur Stadtmitte: 10 km 
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In silber ein blauer Schrägbalken, belegt mit drei silbernen Lilien und begleitet von 2 blauen Rebmessern.

Sehenswert:

  • Katholische Pfarrkirche, erbaut in barockem Stil von Dombaumeister Endtner 1724-1729
  • Unweit der Kirche der dalbergische Amtshof (16. Jahrhundert) und die ehemalige Schule mit dem Heimatmuseum
 
 
 
 
Ortsfahne zur Kerwe (Foto: R. Uhrig) 
Ortsfahne zur Kerwe (Foto: R. Uhrig)

Heppenheim (an der Wiese)

Daten & Fakten

  • Erstmals erwähnt 766
  • Einwohner: 2.170 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: westlichster Wormser Stadtteil im Eisbachtal
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 9 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In silber zwei gekreuzte blaue Rebmesser (Heppen) mit roten Griffen unter gestieltem, grünen Kleeblatt.
  • Wegen gleichnamiger Orte "Heppenheim an der Wiese" genannt

Sehenswert:

  • Evangelische Pfarrkirche
  • Saalbau spätes 16. Jahrhundert; im 19. Jahrhundert umgebaut
  • Wehrturm mit Schießscharten
 
 
 
 
Schloss Herrnsheim mit sommerlichen Blumenrabatten (Foto: R. Uhrig) 
Schloss Herrnsheim mit sommerlichen Blumenrabatten (Foto: R. Uhrig)

Herrnsheim

Daten & Fakten

  • Erstmals erwähnt 771
  • Einwohner: 6.212 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: im Nordwesten der Stadt
  • Entfernung zur Stadtmitte: 5 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: Schild durch silberne Leiste geteilt, oben in Gold drei aufsteigende blaue Spitzen mit je einer silbernen Lilie, unten in grün ein silberner Distelkopf mit zwei goldenen Blättern.

Sehenswert:

  • St. Peter (kath.), 1748 in spätgotischen Formen erneuerter Bau mit Grablege der Dalberger (Grabmäler 15./19. Jh.)
  • Gottliebenkapelle, Grabkapelle des Freiherrn Heyl zu Herrnsheim, mit Kreuzgang. Erbaut 1891 durch Gabriel von Seidel, ausgemalt von Otto Hupp
  • Schloss Herrnsheim, Residenz der Familie Kämmerer von Worms, genannt von Dalberg. Erbaut wohl im 15. Jahrhundert, barocke Um- und Erweiterungsbauten. 1794 in den französischen Revolutionskriegen ausgebrannt. Erneuerung im Stile des Empire und des Klassizismus erste Hälfte 19. Jahrhundert.
 
 
 
 
Das Haus Sachs (Foto: R. Uhrig) 
Das Haus Sachs (Foto: R. Uhrig)

Hochheim

Daten & Fakten

  • Erstmals erwähnt 1068 (jedoch älter)
  • Einwohner: 3.225 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: angrenzend an Innenstadt im Westen
  • Entfernung zu Stadtmitte: ca. 3 km
  • Eingemeindet am 01. Oktober 1898
  • Wappen: In rot ein halber silberner Reichsapfel mit goldenem Kreuz und Reifen

Sehenswert:

  • Romanische Bergkirche St. Peter (ev.) mit Westturm (12./13. Jh.) und Vier-Säulen-Krypta; einschiffiges Langhaus (1609)
  • Pfarrkirche St. Maria Himmelskron (kath.), ehemalige Klosterkirche eines Dominikanerinnenklosters von 1278, mehrfach verändert
  • Spätgotischer Löwentaufstein
 
 
 
 
Turm der Heilig Kreuz Kirche (Foto: R. Uhrig) 
Turm der Heilig Kreuz Kirche (Foto: R. Uhrig)

Horchheim

Daten & Fakten

  • Eine gemäß Lorscher Kodex dokumentierte Schenkung des "Nither" an das dortige Kloster weist auf eine Existenz Horchheims bereits seit 765 hin. Funde aus vorchristlicher Zeit lassen jedoch auf eine wesentlich ältere Besiedlung schließen. 
  • Einwohner: 4.703 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: südwestlicher, langgestreckter Stadtteil im Eisbachtal
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 4,5 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: In schwarz über zwei schräg gekreuzten silbernen Schlüsseln ein goldenes Kreuz

Sehenswert:

  • Gustav-Adolf-Kirche (ev.) im Jugendstil, 1908
  • Heilig-Kreuz-Kirche (kath.), Neugotik, 1910
 
 
 
 
Ammeheisje 
Ammeheisje

Ibersheim

Daten & Fakten

  • Erstmals 767 im Lorscher Kodex genannt
  • 27 Schenkungen an das Kloster Lorsch von 767 bis 829
  • Einwohner: 703 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: nördlichster Stadtteil, unweit des Rheins
  • Entfernung zur Stadtmitte: 13 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In geviertem Schild in silber ein rotes Nagelkreuz (Kloster Lorsch), in schwarz ein gekrönter Löwe (Kurpfalz), in blau ein silberner Adler (Grafen von Leiningen) und in silber ein schwarzes Tatzenkreuz (Deutscher Orden).

Sehenswert:

  • ältestes Schloss in Worms ab 1417
  • ältester Bauernhof von 1717
  • Mennonitenkirche von 1836
 
 
 
 
Altes Rathaus (Foto: R. Uhrig) 
Altes Rathaus (Foto: R. Uhrig)

Leiselheim

Daten & Fakten

  • Einwohner: 2.034 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: im westlichen Stadtgebiet
  • Entfernung zur Stadtmitte: 4 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: In gold ein schwarzer Rost, oben beseitet von zwei schwarzen Sternen. Von dem Attribut des Heiligen Laurentius, der angeblich auf einem Rost von seinen Peinigern gemartert wurde und der Patron der Dorfkirche ist, kommt das Wappenbild.

Sehenswert:

  • Evangelische Kirche von 1716
  • St. Laurentiuskirche (kath.) 1934
 
 
 
 
Ehemalige Cyriakuskapelle (Foto: R. Uhrig) 
Ehemalige Cyriakuskapelle (Foto: R. Uhrig)

Neuhausen

Daten & Fakten

  • Im Palast der fränkischen Könige in Neuhausen soll Königin Brunichildis regiert haben
  • Seit 847 gibt es sichere Nachrichten über das bedeutende Stift St. Cyriakus
  • Einwohner: 10.356 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: nördlich des Zentrums
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 2 km
  • Eingemeindet am 01. April 1898
  • Wappen: In gold ein grüner Palmwedel (St. Cyriakus)

Sehenswert:

  • Evangelische Kirche, errichtet 1906/07 im Bereich des ehemaligen Cyriakusstiftes
  • St. Amanduskirche (kath.) 1952
 
 
 
 
Bürgerturm in Pfeddersheim 
Bürgerturm in Pfeddersheim

Pfeddersheim

Daten & Fakten

  • Die von König Albrecht I. zwischen 1304 und 1308 mit Oppenheimer Recht begabte und zur Reichsstadt erhobene Siedlung wurde bereits 754 erstmals urkundlich erwähnt.
  • Einwohner: 6.819 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: westlichster Wormser Stadtteil im Pfrimmtal; ehemalige freie Reichsstadt
  • Entfernung zur Stadtmitte: 7 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In gold ein schwarzer Adler mit rotem P auf goldenem Brustschild. 

Sehenswert:

  • Spätmittelalterliche Stadtummauerung auf großen Strecken erhalten
  • Simultankirche, zwei Untergeschosse des Turms 15./16. Jh.; Schiff evangelisch, Chor katholisch, 1708/11; Erweiterung 19. Jahrhundert. 
  • Ehemalige lutherische Kirche, jetzt Gemeindesaal
  • Barocker Rathausbau mit Stadtwappen über Portal
 
 
 
 
Der Wasserlauf "Pfrimm" (Foto: R. Uhrig) 
Der Wasserlauf "Pfrimm" (Foto: R. Uhrig)

Pfiffligheim

Daten & Fakten

  • Straßendorf an der Pfrimm, erstmals um 1068 erwähnt
  • Einwohner: 3.396 (Stand: 31.12.2016)
  • Lage: angrenzend an die Innenstadt im Westen
  • Entfernung zu Stadtmitte: ca. 3 km
  • Eingemeindet am 01. Oktober 1898
  • Wappen: In silber eine blaue Ortsmarke - Wolfssense mit rechtwinkliger Vierung oben vorne am Stiel-, unten beseitet von zwei roten Sternen.

Sehenswert:

  • Jesus-Christus-Kirche (ev.) erbaut 1763 als dreiseitig geschlossenes Schiff mit in Felder eingeteilter und bemalter Flachdecke, 1958 neu gestaltet
  • Lutherbaum, mächtiger Stammrest einer Ulme mit geschnitzter Tafel von Gustav Nonnenmacher
 
 
 
 
Rheinblick vom Schiffsbug aus (Foto: R. Uhrig) 
Rheinblick vom Schiffsbug aus (Foto: R. Uhrig)

Rheindürkheim

Daten & Fakten

  • Einwohner: 2.896 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: im Norden von Worms am Rheinufer
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 8 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In geviertem Schild in schwarz ein gekrönter Löwe (Pfalz), in gold ein blauer Bischofsstab gekreuzt mit einem blauen Schlüssel (Bischof von Worms), in blau drei silberne Adler (Graf von Leinigen) und in silber ein blauer Bootshaken mit einer blauen Sense.

Sehenswert:

  • Simultankirche von 1776, Relief des Hl. Andreas
  • Zum Schifferheim umgebaute Rheinschute
 
 
 
 
Turm der Kirche Sankt Bonifatius (Foto: R. Uhrig) 
Turm der Kirche Sankt Bonifatius (Foto: R. Uhrig)

Weinsheim

Daten & Fakten

  • Erstmals 804 in einer Schenkung an das Kloster Fulda genannt
  • Einwohner: 2.741 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: südwestlicher Stadtteil im Eisbachtal direkt angrenzend an Horchheim
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 4 km
  • Eingemeindet am 01. April 1942
  • Wappen: In geteiltem Schild in blau ein goldener Schlüssel, unten in gold eine blaue Traube mit grünen Blättern

Sehenswert:

  • Katholische Kirche 1838
 
 
 
 
Katholische Kirche Sankt Martin (Foto: R. Uhrig) 
Katholische Kirche Sankt Martin (Foto: R. Uhrig)

Wiesoppenheim (an der Wiese)

Daten & Fakten

  • Wie Heppenheim erhielt auch Oppenheim im Eisbachtal die erklärende Beifügung "Wiese"
  • Einwohner: 1.701 (Stand 31.12.2016)
  • Lage: südwestlicher Stadtteil im Eisbachtal westlich von Horchheim
  • Entfernung zur Stadtmitte: ca. 5,5 km
  • Eingemeindet am 07. Juni 1969
  • Wappen: In schwarz-rot geteiltem Schild zwei gekreuzte, silberne Schlüssel, darüber waagrecht ein silbernes Schwert.

Sehenswert:

  • Katholische Kirche 1875; gute holzgeschnitzte Heiligenfiguren (15./17. Jh.)