Mann markiert einen Tag im Kalender
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Aktuelles & Veranstaltungen

IDAHOBITA* am 17. Mai

 „Verschweigen – verurteilen“, Verfolgung von Homosexualität in Rheinland-Pfalz von 1946 bis 1973

Verschweigen - Verurteilen, Ausstellung in der vhs, zum IDAHOBITA
Verschweigen - Verurteilen, Ausstellung in der vhs, zum IDAHOBITA

Die Volkshochschule (vhs) Worms zeigt vom 18.05. bis zum 13.06.2026 eine Wanderausstellung zur Geschichte der Verfolgung von queeren Menschen in der Nachkriegszeit. Ebenso wird ein Begleitprogramm von verschiedenen Akteuren angeboten.

Die Ausstellungseröffnung ist am 18. Mai um 18.30 Uhr in der vhs Worms, Willy-Brandt-Ring 11. Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen. Oberbürgermeister der Stadt Worms Adolf Kessel wird ein Grußwort sprechen. 

Für diese Ausstellung und ein dazugehöriges Begleitprogramm konnten der Queer-Treff Worms und die Gleichstellungsstelle der Stadt Worms einige Kooperationspartner und Kooperationspartnerinnen gewinnen. Ebenso wird diese Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe anlässlich des IDAHOBITA – Worms 2026 vom Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration unterstützt. 

Entnehmen Sie dem beigefügten Flyer alle weiteren Infos zu den Angeboten der Veranstaltungsreihe.

Gerne können Sie bei Fragen auf uns zukommen. Gleichstellungsstelle der Stadt Worms, Ansprechpartnerin Jasmine Olbort, Telefon 06241/853-7400 oder E-Mail.

Nachfolgende Bilder zeigen die Inhalte des Flyers (Bilder mit Text):

Ausstellung Verschweigen-Verurteilen
Ausstellung Verschweigen-Verurteilen
Flyer zur Ausstellung "verschweigen-verurteilen" geschlechtergerechte Sprache
Flyer zur Ausstellung "verschweigen-verurteilen" geschlechtergerechte Sprache
Ausstellung Verschweigen verurteilen
Ausstellung Verschweigen verurteilen
Flyer Ausstellung verschweigen verurteilen, gemeinsam gegen Queerfeindlichkeit
Flyer Ausstellung verschweigen verurteilen, gemeinsam gegen Queerfeindlichkeit
Ausstellungseröffnung "Verschweigen-Verurteilen"
Ausstellungseröffnung "Verschweigen-Verurteilen"
Flyer zur Ausstellung verschweigen - verurteilen, Umgang mit Queerfeindlichkeit
Flyer zur Ausstellung verschweigen - verurteilen, Umgang mit Queerfeindlichkeit
Flyer Ausstellung verscheigen verurteilen, Queere Geschichte entdecken
Flyer Ausstellung verscheigen verurteilen, Queere Geschichte entdecken
Ausstellung verschweigen - verurteilen - Förderung der Ausstellung Kooperationspartner
Ausstellung verschweigen - verurteilen - Förderung der Ausstellung Kooperationspartner

Ausstellung

"Die Mütter des Grundgesetzes"

Demokratie braucht Frauen

zu sehen vom 05. März bis zum 17. April 2026 im Rathaus der Stadt Worms

Vier Frauen schreiben Demokratiegeschichte - die Ausstellung "Mütter des Grundgesetzes" erinnert an vier außergewöhnliche Frauen, die maßgeblich an der Entstehung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland beteiligt waren. Friederike Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel gehörten 1948/1949 als einzige Frauen dem Parlamentarischen Rat an und setzten entscheidende Impulse für die verfassungsrechtliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ihr gemeinsamer Einsatz für den hart umkämpften Satz des Artikels 3 des Grundgesetzes: "Frauen und Männer sind gleichberechtigt“. Anhand von Biografien, historischen Dokumenten und Zeitzeugnissen zeichnet die Ausstellung nach, wie politisches Engagement, Beharrlichkeit und überparteiliche Zusammenarbeit diese Grundrechtsformulierung möglich machten. Die Ausstellung macht zugleich deutlich, dass Gleichberechtigung kein abgeschlossener Prozess ist. 

Die Ausstellungseröffnung fand am 05. März um 17.00 Uhr im Rathaus im 2. OG statt.

Nachstehend erhalten Sie ein paar Eindrücke...

Begleitbroschüren liegen bei der Ausstellung zur Mitnahme bereit.

Ausstellung die Mütter des Grundgesetzes
Ausstellung die Mütter des Grundgesetzes
Einaldung Ausstellungseröffnung 05.03.
Einaldung Ausstellungseröffnung 05.03.
Rückseite Einladung Ausstellungseröffnung 05.03.
Rückseite Einladung Ausstellungseröffnung 05.03.

Die Ausstellung richtet sich an ein breites Publikum und eignet sich besonders auch für Schulen, Bildungseinrichtungen und alle politisch Interessierten. Sie lädt dazu ein, Demokratiegeschichte neu zu entdecken … aus der Perspektive der Frauen, die sie entscheidend mitgestaltet haben.

Eine Begleitbroschüre rundet die Ausstellung ab, die gerne mitgenommen werden kann …

 Veranstaltungen zum internationalen Frauentag 2026

Viele Institutionen bieten wieder ein interessantes Programm rund um den Frauentag, der am 8. März stattfindet, an. Wir laden Sie alle ein, an den vielfältigsten Veranstaltungen teilzunehmen. Informationen zu den jeweiligen Programmen  entnehmen Sie bitte dem jeweiligen dazu vorliegenden Plakat nachstehend.

internationaler Frauentag 2026 Seite 1
internationaler Frauentag 2026 Seite 1
Frauen stärken Bibliothek
Frauen stärken Bibliothek
Gesicht für Gleichstellung
Gesicht für Gleichstellung
Poseidon Digitalisierung
Poseidon Digitalisierung
IWG-Führung
IWG-Führung
Sternstunde Ihres Lebens
Sternstunde Ihres Lebens
Theatervorführung
Theatervorführung
internationaler Frauentag 2026 Mütter des Grundgesetzes
internationaler Frauentag 2026 Mütter des Grundgesetzes
Frauengesundheit
Frauengesundheit
Hintergründe und Forderungen
Hintergründe und Forderungen
Omas gegen Rechts
Omas gegen Rechts
Konzert weiblicher Komponistinnen
Konzert weiblicher Komponistinnen
Herrlich unperfekt
Herrlich unperfekt
Frauentag
Frauentag

Neuer Tätigkeitsbericht 2022 - 2024 

Am 26.06.2025 stellte Frau Jasmine Olbort den neuen Tätigkeitsbericht der Gleichstellungsstelle für die Jahre 2022 - 2024 dem Stadtrat vor. Hier können Sie ihn nachlesen: Tätigkeitsbericht 2022-2024

klischeefrei: früh übt sich Toleranz

Medienkoffer klischeefrei - früh übt sich Toleranz
Medienkoffer klischeefrei - früh übt sich Toleranz

Medienkoffer zum Ausleihen für die Arbeit mit Kindern. Ein fundierter Einstieg in die geschlechter- und diversitätssensible pädagogische Praxis. Broschüre

Am 26.02. wurden im Beisein von Herrn Oberbürgermeister Kessel die beiden Medienkoffer, Klischeefrei: Früh übt sich Toleranz, von der Gleichstellungsstelle der Kinder- und Jugendbücherei übergeben. Ab März sind die Medienkoffer des Vereins klische*esc e.V. auch in Worms erhältlich. Denn seit einigen Jahren engagiert sich die Wormser Gleichstellungsstelle mit zahlreichen Aktionen für klischeefreie Geschichten zusammen mit der Kinder- und Jugendbücherei. Die Lebensrealität von Kindern ist nämlich genauso vielfältig wie unsere Gesellschaft. Dies spiegelt sich zunehmend auch in der Kinder- und Jugendliteratur wider. Aus diesem Engagement heraus ist nun die Idee gewachsen, die Bücher nicht nur in möglichst viele Kinderzimmer zu bringen, sondern auch ein buntes Paket speziell für Fachkräfte und pädagogische Einrichtungen anzubieten.

Die Gleichstellungsstelle hat deshalb die beiden vom klische*esc e.V. entwickelten Medienkoffer „Klischeefreie Vielfalt und Diversität in Familien & Lebensweisen“ erworben (https://klischeesc.de/medienkoffer/). Die Medienkoffer orange (1-5 Jahre) und grün (5-11 Jahre) sind konzipiert für Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schulen, Familienzentren, Bildungs-, bildungsnahen Freizeit-Einrichtungen sowie für Tageseltern und Lehrkräfte. Sie beinhalten jeweils bis zu 30 Kinderbücher, eine Auswahl an Fachbüchern, einem Begleitheft sowie weitere Materialien.

Medienkoffer klischeefrei
Medienkoffer klischeefrei

Gleichstellungsbeauftragte Melanie Schiedhelm freut sich über das neue Angebot: „Die Koffer haben uns überzeugt, weil uns der Abbau von Diskriminierungen und Rollenklischees ein wichtiges Anliegen ist. Die Inhalte sind kindgerecht und regen dazu an, über beispielsweise vielfältige Lebenssituationen, unterschiedliche Familienkonstellationen und Stereotypen zu sprechen“. Kindern wird damit das Gefühl vermittelt, dass sie mit ihrer Realität gesehen und anerkannt werden. Auch Oberbürgermeister Adolf Kessel freut sich über das neue Angebot in Worms: „Wir möchten dazu anregen, Kinder in ihrer Vielfalt und als eigenständige Persönlichkeiten zu betrachten - ohne Schubladendenken. Es ist wichtig für eine gleichberechtige Gesellschaft einzustehen und uns als heterogene Stadtgesellschaft aktiv gegen Diskriminierung und Mobbing zu positionieren. Deshalb freue ich mich, wenn wir bei der jungen Generation beginnen und Werte wie Toleranz, Solidarität und Gerechtigkeit an diese weitergeben“.

Die Koffer können für einen Zeitraum von vier Wochen ausgeliehen werden und befinden sich ab 1. März 2025 zur Ausleihe in der Kinder- und Jugendbücherei. Erforderlich ist ein gültiger Leseausweis für Institutionen. Bei Rückfragen zu den Ausleihmodalitäten wenden Sie sich bitte an Kinder- und Jugendbücherei, Ansprechpartnerin Wenke Zeibe unter: wnkzbwrmsd, Tel.: 06241/ 853-4214  

Informationen rund um das Projekt und Einsatzmöglichkeiten erhalten Sie unter: Gleichstellungsstelle Worms, glchstllngsstllwrmsd, Ansprechpartnerin Melanie Schiedhelm unter Tel.: 06241 / 853-7401

Medienkoffer klischeefrei
Medienkoffer klischeefrei

Ukraine-Hilfe

 Aktuelles Hilfetelefon für flüchtende Frauen und Kinder aus der Ukraine 

Hinweise des Bundesministeriums

Grafik mit Textinformationen zu Hilfe bei Gewalt gegen Frauen und Kinder und für Schwangere in Not.
Grafik mit Textinformationen zu Hilfe bei Gewalt gegen Frauen und Kinder und für Schwangere in Not.

Infos gegen häusliche Gewalt

Notruf- und Beratungsstelle in Worms:

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