
Die Stadt Worms hat einen spendenfinanzierten "Geldtopf" (den sogenannten Unterstützungsfonds) eingerichtet, um damit rasch und unkompliziert junge Menschen und Familien mit geringem Einkommen finanziell zu unterstützen.
Mit Ihrer Hilfe wollen wir:
Der Stille Unterstützerfonds braucht Unterstützer, denn
"Wir
verändern Lebensläufe"
Worms und die deutsch-französische Freundschaft
2.11.2025 - Die Kapelle - 11 & 17 Uhr
Mit Karl-Heinz Deichelmann, Paul Streich und Dr. Jörg Koch
"Gerade wir Menschen vom Rhein wissen um die Bedeutung des Verhältnisses von Frankreich und Deutschland. An der Geschichte unserer alten Kaiserstädte können wir nur allzu deutlich ablesen, wie viel Leid und Zerstörung Feindschaft mit sich brachte. Wir wissen aber auch, dass die Epochen der Geschichte, in denen französische und deutsche Kultur sich begegneten, zu den Blütezeiten Europas gehören… Aber nicht nur aus diesem Grunde sind die Bestimmungen über die Jugend im deutsch-französischen Vertrag so sehr zu begrüßen. Es geht letzten Endes darum, dass die Jugend ganz bewusst in die Aussöhnung zwischen unseren Völkern hineinwachsen und sie dadurch auch weitertragen kann – zum Wohle nicht nur Deutschlands und Frankreichs, sondern Europas und der Gemeinschaft der freien Welt. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass diese tiefgehende Aussöhnung zwischen unseren Völkern möglich ist."
Marie Elisabeth Klee
Karl-Heinz Deichelmann
Der Initiator und Organisator der „Wormser Erinnerungen“ ist eine feste Größe in der regionalen Kulturlandschaft, viele kennen den Schauspieler noch als Ensemblemitglied der Volksbühne. Mit seinen musikalisch-literarischen Veranstaltungen bereichert er seit Jahren das kulturelle Leben unserer Stadt. Für Aufsehen sorgte 2021 seine dreitägige Lesung der Tagebücher Victor Klemperers. Seit September 2022 präsentiert er „Die Wormser Republik“: Gedichte, Texte und Büttenreden von Gunter Heiland. Mit seinen Veranstaltungen unterstützt er den Stillen Unterstützungsfonds der Stadt Worms.
Paul Streich
Der Pianist leitete über 40 Jahre lang eine Klavierklasse an der Lucie-Kölsch-Musikschule. Davor hatte er einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Karlsruhe inne. Viele seiner Schüler gewannen Preise bei „Jugend musiziert“, bei zahlreichen Konzerten trat er mit ihnen als Kammermusikpartner auf. Mit Karl-Heinz Deichelmann verbindet ihn eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit. Als musikalischer Kopf bereichert der „Mann am Klavier“ dessen Veranstaltungen durch die Auswahl und Arrangements der Musikstücke und begeistert das Publikum mit seinem virtuosen Spiel.
Dr. Jörg Koch
Der promovierte Historiker und Stadtrat engagiert sich als Vorsitzender der Europa-Union Worms und im Vorstand des Förderkreises Museum Heylshof mit Vorträgen und Publikationen zur Regionalgeschichte. Seine letzten Veröffentlichungen lauten: "Kino für das Ohr. 100 Jahre Rundfunkgeschichte(n)“, „Die Gedanken sind frei. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Ein Dichterleben“. „55 Meilensteine der Geschichte“ und „Zug fällt aus. Dramatische Ereignisse der Eisenbahngeschichten“.

Im Rahmen eines Treffens im „Kleinen Ratssaal“ der Stadt Worms haben Vertreter der EWR AG, der Wormser Serviceclubs sowie private Spender ihre Zusammenarbeit zur Förderung sozialer Projekte in der Stadt bekräftigt und einen symbolischen Scheck über 10.000 Euro an Sozialdezernent Waldemar Herder überreicht. Die Mittel fließen in den „Stillen Unterstützungsfonds“ der Stadt und kommen so der Arbeit in den Stadtteilbüros zugute. Die Spenden stammen von den Serviceclubs Lions, Rotary, Rotary-Nibelungen, Inner Wheel, Soroptimisten und Kiwanis, der EWR-AG sowie von Ralf Lottermann.
Dr. Wolfgang Klein vom Rotary Club Worms erläuterte die Arbeit der Clubs: „Service“ sei im Sinne von Dienst an der Gesellschaft zu verstehen. Klein führte dazu aus: „Vor etwa fünf Jahren haben wir begonnen, unsere Kräfte zu bündeln, und die Zusammenarbeit der Clubs hat sich als äußerst bereichernd erwiesen“. Er würdigte besonders die Arbeit von Karl-Heinz Deichelmann und des Ehepaars Katharina und Christian Schmidt, die mit ihren musikalisch-literarischen Abenden die finanzielle Grundlage für die Spenden der Service-Clubs gelegt hatten.
Für Inner Wheel Worms dankte Heidi Lammeyer für die Zusammenarbeit bei der Realisierung des Projektes und lobte ebenfalls Karl-Heinz Deichelmanns besonderes Engagement, durch das die Kooperation der Clubs überhaupt möglich geworden sei.
Dominik Nagel betonte für die EWR AG die Bedeutung unternehmerischer Verantwortung für das Leben in der Region. Er wies in diesem Zusammenhang auch auf die Beteiligung der EWR an den „Anpacktagen“ und die EWR-eigene Plattform EWR-Crowd hin.
Ralf Lottermann, der nach 25 Jahren Berufstätigkeit im Ausland 2016 nach Worms zurückgekehrt war, sprach über die Motivation hinter seinem sozialen Engagement: „Ich möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben“, betonte das Stadtratsmitglied.
Diesen Aspekt griff auch Karl-Heinz Deichelmann auf. Er nahm die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements in den Blick – auch in der Erinnerungskultur, wo es gelte, Schätze zu bewahren. Denn bei den musikalisch-literarischen Abenden, mit deren Erlösen der Stille Unterstützungsfonds gefördert wird, gehe es auch um das Andenken an die Künstlerinnen und Künstler, deren Werke dabei zum Vortrag kommen. „Es geht immer darum, etwas zurückzugeben“, so Deichelmann.
Der Verein Integration durch Bildung Worms e.V. (InBiWo) ist bei der Stadtteilarbeit der wichtigste Kooperationspartner der Stadt. Sein Vorsitzender, Dr. Hans-Michael Huck, dankte den Serviceclubs für ihre ehrenamtliche Arbeit und finanzielle Förderung sowie der Stadt Worms für ihre logistische Unterstützung.
Sozialdezernent Waldemar Herder zeigte sich vor allem davon begeistert, dass die Spenden durch eine wirksame Zusammenarbeit so vieler Akteure verdient und eingeworben werden konnten.
Die Stadtteilarbeit findet in den fünf Stadtteilbüros in der Dürkheimer Straße, in Neuhausen, der Gernotstraße, in Pfiffligheim und Pfeddersheim statt. Sie betreuen insgesamt 230 bis 240 Jugendliche regelmäßig, von denen rund 80 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Die Betreuung unterstützt die Jugendlichen dabei, in der Schule Anschluss an den Lehrstoff zu halten. Sie können Fragen stellen, die sie im Unterricht nicht „loswerden“, und es wird sichergestellt, dass sie nicht abgehängt werden, sondern erfolgreich und motiviert am Unterricht teilnehmen können. Die Betreuung erfolgt in konstanten Gruppen von zwölf bis 15 Teilnehmenden, die von drei Mitarbeitenden begleitet werden. Die Stadtteilbüros mit ihrer Lernbetreuung tragen erheblich dazu bei, dass mehr Jugendliche den Weg ins Berufsleben finden. Außerdem werden verschiedene Freizeitangebote und Veranstaltungen organisiert, darunter Stadtteilfeste, Weihnachtsmärkte und Tage der offenen Tür in Schulen. Die Kooperationspartner umfassen Schulen, Schulsozialarbeit, Jugendhilfeplanung, das Bildungsbüro und die Büros der Ortsvorsteher.
Die Arbeit des Vereins Integration durch Bildung Worms e.V. (InBiWo) bietet Unterstützung in der Lernhilfe. Dabei wird er unterstützt von 18 Studierenden, die insgesamt etwa 70 Wochenstunden leisten. Die Angebote umfassen Lernhilfe, Sprachförderung, MINT-Fächer und allgemeine Beratung. Aktuell nehmen insgesamt 121 Schülerinnen und Schüler aus Grundschulen und 99 aus weiterführenden Schulen an den Angeboten teil.
Ein Großteil der finanziellen Mittel kommt aus den Erlösen musikalisch-literarischer Abende, die der Wormser Schauspieler Karl-Heinz Deichelmann mit unterschiedlichen künstlerischen Partnern auf die Bühne bringt. Zuletzt war dies im Herbst 2024 die Erich-Kästner-Revue „Leben ist immer lebensgefährlich“ Katharina und Christian Schmidt.

„Leben ist immer lebensgefährlich!“ ist die zweite gemeinsame Veranstaltung, die von allen Wormser Serviceclubs getragen wird. Ihr Erlös kommt dem Stillen Unterstützungsfonds der Stadt Worms zugute, der es sich zum Ziel gesetzt hat, jungen Menschen und Familien mit geringem Einkommen unkompliziert Hilfe zu leisten.
2024 feiern wir den 125. Geburtstag Erich Kästners. Seine Kinderbücher machten ihn weltberühmt. Doch neben dem erfolgreichen Kinderbuchautor gibt es noch einen anderen Kästner zu entdecken: Den Moralisten, den Weltbürger, den Redakteur und vor allem den wunderbaren Lyriker.
Mit den Gedichten von Erich Kästner nimmt Karl-Heinz Deichelmann sein Publikum mit auf eine kurzweilige literarisch-musikalische Reise durch das Leben und Werk dieses ganz besonderen deutschen Schriftstellers.
Er erzählt vom Kästners Verhältnis zu seiner Mutter und den Frauen, von der Zeit beim Militär und als Redakteur und lässt die Stationen eines aufregenden Lebens kurzweilig und kenntnisreich Revue passieren.
Der Wormser Schauspieler präsentiert eine Auswahl der schönsten und beliebtesten Gedichte Erich Kästners. Musikalisch begleitet wird er von Katharina und Christian Schmitt, der mit seinen eigens für dieses Programm komponierten Musikstücken den Texten kongenial eine einmalige atmosphärische Note verleiht.


1923: Hyperinflation, Aufstände, Putschversuche. Für ein Brot zahlt man
5 Milliarden. Die Demokratie der Weimarer Republik gerät massiv unter Druck.
Das Jahr 1923 markiert das Ende der Nachkriegszeit und den Auftakt zu den „Goldenen
Zwanzigern“ der Weimarer Republik. Es war ein Jahr, das Deutschland bis heute
prägt und das deshalb im November 2023 im Mittelpunkt der „Wormser
Erinnerungen“ stand.
Unter dem Titel „5 Milliarden“ nahm das Ensemble um Karl-Heinz Deichelmann seine Zuschauer mit auf eine Reise durch eine bewegte und bewegende Zeit. Dr. Jörg Koch schilderte spannend und anschaulich, was in Deutschland und in Worms geschah. Paul Streich brachte Musik von Erwin Schulhoff zum Klingen, einem vergessenen Komponisten jener Tage, der zu den ersten europäischen Komponisten gehörte, die den Jazz in ihre Kompositionen integrierten. Er Schuf so eine expressive Tonsprache von außerordentlich leuchtender Farbigkeit. Karl-Heinz Deichelmann präsentierte scharfe und geistvolle Texte des Dichters und Anarchisten Erich Mühsam, die es ebenfalls verdienen, nicht in Vergessenheit zu geraten.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer konnten außerdem wieder viele zeitgenössische Fotos bestaunen – zum einen während der Aufführung auf der Bühne, zum anderen vor und nach der Veranstaltung im Foyer, wo sich auch zahlreiche Gespräche ergaben. „Es freut mich sehr, dass sich die Wormser Erinnerungen immer mehr auch zu einem Ort der Begegnung von Wormserinnen und Wormsern entwickelt haben, denen ihre Stadt sehr am Herzen liegt“, so Karl-Heinz Deichelmann, der die „Wormser Erinnerungen“ auch initiierte und organisiert.
Die im Rahmen einer Kooperation des Inner Wheel Clubs Worms mit dem Nibelungenmuseum organisierte Veranstaltung fand als Matinee und als Nachmittagsveranstaltung in der Kapelle in der Prinz-Carl-Anlage statt. Die Erlöse kamen dem Stillen Unterstützungsfonds der Stadt Worms zugute.
Die Spendengelder werden unter anderem verwendet für:
Einzelfallhilfe
Der Fondsbeirat besteht aus Menschen, die sowohl einen kommunalen als auch thematischen oder fachlichen Bezug für die Mittelzuweisung haben.
Der Fondsbeirat dokumentiert seine Entscheidungen, schafft Transparenz in der Kommune und gegenüber den Spendern und berichtet öffentlich im Jugendhilfeausschuss in regelmäßigen Abständen.
Der Stille Unterstützungsfonds der Stadt Worms war 2016 aus einer Idee von Sozialdezernent Waldemar Herder und Karl-Heinz Deichelmann geboren worden. Deichelmanns Wunsch, karitativ tätig zu werden traf auf eine Idee Herders, einen Fonds zu schaffen, mit dem die Arbeit insbesondere der Stadtteilbüros flexibel und unbürokratisch unterstützt werden kann.
Bis heute ist Karl-Heinz Deichelmann einer der wichtigsten Förderer und Botschafter des Fonds. Der Wormser Schauspieler und Rezitator unterstützt ihn nicht zuletzt, indem er Erlöse aus seinen musikalisch-literarischen Veranstaltungen für die Arbeit des Fonds stiftet.
Die Stadtteilbüros bieten ihre Unterstützung an derzeit fünf Standorten in Worms an. Sie betreuen insgesamt 230 bis 240 Jugendliche regelmäßig, von denen rund 80 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Die Betreuung unterstützt die Jugendlichen dabei, in der Schule Anschluss an den Lehrstoff zu halten. Sie können Fragen stellen, die sie im Unterricht nicht „loswerden“ und es wird sichergestellt, dass sie nicht abgehängt werden, sondern erfolgreich und motiviert am Unterricht teilnehmen können. Die Betreuung erfolgt in konstanten Gruppen von zwölf bis 15 Teilnehmenden, die von drei Mitarbeitenden begleitet werden.
Die Stadtteilbüros mit ihrer Lernbetreuung tragen massiv dazu bei, dass sich die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss verringert. So finden immer mehr Jugendliche den Weg ins Berufsleben finden.
Seit Beginn ist die Nachfrage nach den Angeboten der Stadtteilbüros sehr hoch. Der Erstkontakt und die Anmeldung erfolgen mit den und durch die Eltern / Erziehungsberechtigten. Um die Situation und Bedarfe der Kinder und Jugendlichen möglichst genau erfassen zu können, stehen die Mitarbeiterinnen der Stadtteilbüros in regelmäßigem Austausch mit Schulen und Elternhäusern.
Auch den „Ehemaligen“ stehen bei Bedarf im Stadtteilbüro weiterhin alle Türen offen.
Ein Junge, nennen wir ihn der Einfachheit halber Peter (nicht sein wirklicher Name), kam während der 3. Klasse im Alter von 9 Jahren in das Stadtteilbüro. Er hat einen Migrationshintergrund und hatte zu dieser Zeit erhebliche Probleme mit der deutschen Sprache und im Unterricht. In der Schule kam es außerdem zu sozialen Konflikten und Mobbing. Da Peter in der Nähe des Statteilbüros lebt, wurde dieses rasch wie ein zweites Zuhause für ihn.
Als Jugendlicher kam er an fünf Tagen die Woche ins Stadtteilbüro (montags Kurs zur Beruflichen Orientierung, dienstags bis donnerstags Lernhilfeangebote, freitags Sprach- und Kommunikationstraining). Außerdem beteiligte er sich an MINT-Kursen und beanspruchte bei Bedarf die persönliche Einzelfallarbeit. Und Peter nahm an jedem freizeitpädagogischen Programm teil. Im Lauf seiner Betreuung eignete er sich immer mehr Lernmethoden, mehr selbstständiges Lernen an. Irgendwann wurde nur noch der Raum benötigt, um selbstständig und in ruhiger Atmosphäre lernen zu können und er konnte selbst andere Schüler unterstützen.
Schulische Erfolge – auch im Fach Deutsch – folgten. Mehr Zuspruch von Lehrern führte zu mehr Selbstbewusstsein – schließlich gehörte er zu den Klassenbesten. Beim Abschluss der Grundschule erhielt er eine Empfehlung zum Besuch der Realschule und wechselte an eine Realschule plus in Worms. Nach der 6. Klasse lautete die Empfehlung für seine weitere Laufbahn „Berufsreife“, doch Peter wollte eine Probezeit im Schulzweig „Mittlere Reife“ – und bestand. In der 10. Klasse wurde der Besuch einer Oberstufe empfohlen. Hier stand für ihn fest, dass er sich von den Angeboten abmelden wollte. „Ich schaffe das jetzt alleine“ war seine Überzeugung. Er besucht heute eine Fachoberschule und steht kurz vor dem Erwerb der Fachhochschulreife. Wie bei anderen „Ehemaligen“ besteht auch hier weiterhin Kontakt zu den Mitarbeiterinnen des Stadtteilbüros.
Während der Corona-Pandemie drohte die wichtige Kontinuität in der Arbeit der Stadtteilbüros unterbrochen zu werden, da es nicht mehr möglich war, dort zusammenzukommen. Der Stille Unterstützungsfonds konnte hier zusätzlich unterstützen, indem er die Anschaffung von Tablets finanzierte, die leihweise an die Jugendlichen ausgegeben wurden. So konnte die Lernhilfe digital stattfinden, und es gab sogar Online-Spieleabende.
Möchten auch Sie mit dem "Stillen Unterstützungsfonds" Kindern, Jugendlichen und Familien helfen?
Wir freuen uns über Geldspenden auf das Spendenkonto der Stadt Worms.
Allen Unterstützern im Voraus herzlichen Dank!
Stadtkasse Worms
IBAN: DE72 5535 0010 0000 0002 90
BIC: MALADE51WOR (Rheinhessen Sparkasse)
Verwendungszweck:
„Stiller Unterstützungsfonds“

Bei Fragen zum Unterstützungsfonds wenden Sie sich gerne an das Dezernat IV - Bildung und Soziales der Stadtverwaltung Worms: